Aus dem Produktangebot von Schneider Versand: Der Kranz „Daisy"
Der Spezialist für Werbeartikel sah sich im Dezember 2011 einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) gegenüber, die aufgrund ihres Umfangs mit dem bisher eingesetzten Webserver-Modul auf Open-Source-Basis nicht mehr abgefangen werden konnte. In der Spitze erreichte der Attack Traffic 500.000 Anfragen pro Minute und führte dazu, dass Schneider drei Tage offline gehen musste. Um sich gegen solche Angriffe in Zukunft besser zu schützen, hat sich das Unternehmen für den Kona Site Defender entschieden. Die Lösung wehrt laut Anbieter böswilligen Traffic ab, bevor dieser auf das Rechenzentrum des Unternehmens trifft.
„Bei der Sicherheit im Onlinebusiness darf man keine Zugeständnisse machen. Die neue Lösung bietet uns effektiven Schutz gegen DDoS-Attacken", erklärt Henning Dürkop, IT-Koordinator E-Commerce bei Schneider Versand. „Mit Kona Site Defender sorgen wir dafür, dass Attack Traffic frühzeitig blockiert wird. So sind wir auch auf umfangreiche Attacken vorbereitet und können das Risiko von Umsatzeinbußen minimieren."
Der Anbieter hat Schneider bei der Implementierung der Lösung unterstützt. Durch den regelmäßigen Austausch mit dem Serviceteam ist zudem gewährleistet, dass schnell ein passendes Szenario für die Abwehr von Onlinebedrohungen gefunden wird. Die Lösung setzt auf der verteilten Infrastruktur der Akamai Intelligent Platform aus über 127.000 Servern weltweit auf und bietet eine ganze Palette an Reaktionsmöglichkeiten, sodass in jeder Situation die Businesskontinuität gewahrt bleibt, heißt es.
www.schneider.de
www.akamai.de
Bildquelle: © Schneider Versand GmbH