Mittelständler können sich z.B. bei der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM) Unterstützung bei der Auswahl von Lösungen zur Verbesserung der IT-Sicherheit holen.
Gerade die Angriffe aus Russland und China sind laut einer Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom 2022 sprunghaft angestiegen: 43 Prozent der betroffenen Unternehmen haben mindestens eine Attacke aus China identifiziert (2021: 30 Prozent). 36 Prozent haben Urheber in Russland ausgemacht (2021: 23 Prozent). Immer häufiger seien die Angreifer im organisierten Verbrechen zu finden, meint Bitkom-Präsident Achim Berg, wobei die Abgrenzung zwischen kriminellen Banden und staatlich gesteuerten Gruppen zunehmend schwerfalle. Er rät Unternehmen, bei den Ausgaben für IT-Sicherheit dringend zuzulegen. „Die Erkenntnis, welche dramatischen Folgen ein erfolgreicher Angriff haben kann, ist längst da – den notwendigen Schutz davor gibt es aber nicht zum Nulltarif.“
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Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Sicherheitsanbieter und -lösungen können sich Mittelständler, die häufig keine oder nur schlanke IT-Sicherheitsabteilungen und geringe finanzielle Ressourcen haben, z.B. bei der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM) holen. Ihr zentrales Werkzeug, der Sec-O-Mat, bewertet den Bedarf an IT-Sicherheitsmaßnahmen eines Betriebs und erstellt eine strukturierte To-Do-Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen. Aber auch die Sicherheitsexperten im aktuellen IT-Security-Special hier auf dieser Seite geben Unternehmen einige Tipps mit auf den Weg, um der wachsenden Cyberbedrohungslage Herr zu werden.
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