Device as a Service

So lassen sich Bedarf und Kosten optimieren

Wirtschaftlich angespannte Zeiten und rasant wachsende Anforderungen an die Digitalisierung fordern von Mittelständlern immer mehr Kreativität und Flexibilität bei der IT-Auswahl. Device as a Service (DaaS) kann dabei zur Sorglos-Lösung avancieren.

So lassen sich Bedarf und Kosten optimieren

Wer in Pandemie-Zeiten Anschaffungskosten für eine neue Hardware scheut, sollte über DaaS-Lösungen nachdenken.

Software-Mietmodelle erleben derzeit Hochkonjunktur. Auch sogenannte DaaS-Lösungen haben sich bewährt und sind immer gefragter. Gründe hierfür lassen sich zweifelsohne in deren Leistungs- und Bedarfsorientierung finden: Sie umfassen neben der monatlichen Software-Nutzung auch die Hardware – inklusive deren Versicherung – sowie vertraglich definierte Services. Die Anzahl genutzter Geräte kann jederzeit nach Bedarf flexibel angepasst werden, ist also skalierbar.

Fokus auf die Anforderungen

Im Kern von DaaS-Modellen und -Konzepten steht grundsätzlich der funktionierende, ausfallsichere und moderne Arbeitsplatz. Die Bereitstellung spezifizierter und geeigneter Hardware – wie Notebooks, PCs und Monitore – sollte daher immer auf die jeweiligen Geschäftsanforderungen abgestimmt sein und das Tagesgeschäft ohne längerfristige Unterbrechungen zuverlässig garantieren. Vom direkten Support bis hin zum unverzüglichen Gerätetausch bei etwaigen Ausfällen muss alles reibungslos funktionieren. 

Immer auf dem neuesten Stand und sicher

Unternehmen wie z.B. die IT-Haus GmbH haben sich auf IT-Lösungen und Services spezialisiert, kennen sich mit Full-Service-Konzepten aus einer Hand daher genau aus und wissen, dass vor allem das Thema „Sicherheit“ für Mittelständler große Bedeutung besitzt. Vorzüge von DaaS-Lösungen haben deren Experten u.a. darin ausgemacht, dass notwendige Updates und Anpassungen automatisiert erfolgen und zeitnah durch die Hersteller bereitgestellt werden können. Entstandene Sicherheitslücken lassen sich somit zeitnah schließen und Unternehmen können Risiken von vornherein vermeiden.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 1-2/2021. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Klare Vereinbarungen, die erfreuen

Ohne „Nebenwirkungen“ ist auch die Erneuerung der Hardware zu fest vereinbarten Laufzeiten. Sie gewährleistet einen einheitlichen Software-Standard aller Mitarbeiter, der sich gleich mehrfach positiv auswirkt. So sorgen leistungsfähige Geräte nicht nur für reibungslose Geschäftsprozesse und damit mehr Effizienz, sondern auch für zufriedene und motivierte Anwender. Frusterlebnisse durch veraltete IT werden den Mitarbeitern erspart und neue Arbeitsformen wie Homeoffice, Flex Work und mobiles Arbeiten erst ermöglicht.

Administrative Aufgaben binden Ressourcen

Weil im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung eigene IT-Fachkräfte immer stärker in unternehmensrelevante Themen und in die abteilungsübergreifende Weiterentwicklung eingebunden sind, gewinnt die Auslagerung administrativer Aufgaben gerade für kleinere und mittlere Unternehmen immer mehr an Bedeutung. DaaS-Lösungen können insofern als Antwort auf personelle Engpässe und auf den Fachkräftemangel generell gesehen werden. Dadurch, dass interne Ressourcen geschont werden, haben z.B. IT-Administratoren die Möglichkeit, sich verstärkt auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. 

Volle Kostenkontrolle bei monatlichen Leistungen

Dass eine wirtschaftlich angespannte Situation, wie sie derzeit in der Corona-Krise herrscht, die Investitionsfreude der Unternehmen in neueste Hardware erschwert, gilt als bekannt. Wer nimmt schon hohe Anschaffungskosten in Kauf, wenn auf der anderen Seite gespart werden muss? Die Folge: Software- und Gerätenutzung werden möglichst lange ausgereizt. Das ist jedoch zu kurz gedacht: Denn Ausfallzeiten durch nicht funktionierende Hardware und das geschäftskritische Sicherheitsrisiko erhöhen sich und kommen im Ernstfall teurer zu stehen. Ein monatliches Nutzungsentgelt für Hard- und Software sowie Services lässt sich hingegen fest kalkulieren. 

Bildquelle: Getty Images/iStock

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