Für den Mobility Service am Flughafen München zeichne sich ein immer höherer Bedarf ab, so der Anwender.
Täglich führt der Anwender am Münchener Flughafen rund 1.600 Services aus. So bringen die Mitarbeiter Fluggäste im Rollstuhl an das richtige Gate, holen sie vom Flugzeug ab und begleiten sie bis zum Gepäckband, zum Auto oder ins Hotel. Dazu müssen nicht nur die 250 Mitarbeiter selbst, sondern auch die dazugehörigen 91 Fahrzeuge wie Minibusse, E-Cars und Hublifter effizient koordiniert werden – auch bei unvorhergesehenen ad-hoc-Anfragen, die zum Alltag gehören.
Bereits ab Ende März 2022 will der Anwender seinen Mobility Service am Flughafen mit der Software Groundstar Realtime Staff & Equipment koordinieren. Die Lösung ist exakt auf die Aufgaben und Bedarfe an Flughäfen zugeschnitten, um die Dienstleistungsvereinbarungen auch unter wechselnden, täglichen Änderungen einhalten zu können. So werden unter anderem neu eingehende Serviceanfragen unter optimaler Nutzung der vorhandenen Ressourcen in Echtzeit disponiert und an die Mobilgeräte der Mitarbeiter auf dem Flughafen übertragen. Mit schnellen und einfachen Eingaben können so die Aufträge bestätigt und Fortschritte erfasst und beispielweise auch Bordkarteninformationen direkt beim Passagier gelesen werden.
Für den Mobility Service zeichne sich ein immer höherer Bedarf ab, so der Anwender. Um diesen Herausforderungen beim Planen und Steuern von Ressourcen begegnen zu können und für das anstehende Wachstum gerüstet zu sein, gehe man mit der neuen Lösung am Flughafen München nun den nächsten Schritt.
Bildquelle: Aicher Group