„Die Kommission stärkt damit die Open-Source-Ecosysteme“ - Tobias Gerlinger hofft auf eine leistungsfähige Digitalwirtschaft.
Vor Kurzem hat die Europäische Kommission neue Regelungen getroffen, die es ihren Dienststellen ermöglichen, eigene Entwicklungen deutlich schneller und unbürokratischer in Form von quelloffener Software zu veröffentlichen. Zudem können die Software-Entwickler der Dienststellen mit ihren Lösungen nun auch direkt zu anderen Open-Source-Projekten beitragen. Das ist erfreulich, denn der Code von Software, die mit öffentlichen Geldern für die öffentliche Verwaltung entwickelt wird, sollte grundsätzlich ebenfalls öffentlich sein.
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Was aber noch wichtiger ist: Die Kommission stärkt damit die Open-Source-Ecosysteme – und damit die digitale Souveränität Europas. Diese Ecosysteme sind unsere einzige Chance, eine leistungsfähige Digitalwirtschaft und damit echte Alternativen zu den großen US-amerikanischen und chinesischen Hyperscalern zu schaffen.
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