Modular aufgebautes ERP-System

Sturm öffnet die Tür für mehr Prozesssicherheit

Die Sturm Funktionstüren GmbH aus Unken im Salzburger Land wird ihre Prozesse in Zukunft mit der Multiprojektmanagement-Software Ams.erp Interior steuern.

Schallschutztür

Sturm ist Spezialist für maßgefertigte Funktionstüren, Fenster, Festverglasungen und Wandsysteme.

Das Unternehmen, das als Tischlerei gegründet wurde und auf eine bald 100-jährige Geschichte zurückblicken kann, entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Innovationsführer für bauliche Funktions- und Multifunktionselemente im deutschsprachigen Raum. Architekten und Tischler greifen auf Produkte von Sturm zurück, wenn individuelle Lösungen für anspruchsvolle Einbausituationen in höchster handwerklicher Qualität gefragt sind. Die maßgefertigten Türen, Fenster, Festverglasungen und Wandsysteme bieten je nach Anforderung zuverlässigen Schutz vor Feuer, Rauch, Einbruch, Schusswaffen, Lärm, Strahlen oder starken Temperaturschwankungen. Die Auswahl eines integrierten, branchenorientierten Enterprise-Resource-Planning-Systems (ERP) mit exaktem Zuschnitt auf die Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung war vor diesem Hintergrund folgerichtig. Das übergeordnete Ziel der Unternehmensleitung besteht darin, die Sicherheit in den Abläufen zu erhöhen und bisherige Fehlerquellen zu minimieren.

Ausschlaggebend für die Suche nach einer zukunftsfähigen Geschäftssoftware war die Situation, dass die bislang eingesetzte Eigenentwicklung aufgrund ihrer veralteten Architektur funktional zunehmend an Grenzen stieß. Als die Pensionierung des Mitarbeiters, der sie programmiert und die gesamte Zeit über betreut hatte, näher rückte, waren sich die Verantwortlichen um den Technischen Geschäftsführer Michael Drolle des anstehenden Handlungsbedarfs bewusst. Im Rahmen eines Auswahlprozesses schauten sie sich einige Systeme im Detail an und entschieden sich letztlich für Ams.erp Interior. Damit folgten sie der Empfehlung eines renommierten Unternehmens aus dem Bereich des exklusiven Innenausbaus, mit dem die Sturm GmbH seit längerem zusammenarbeitet und für das sie entsprechend hochwertige Multifunktionselemente liefert.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Neben der Fokussierung auf die Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung nennt der Geschäftsführer die Durchgängigkeit der Daten als eine zentrale Kernanforderung an das modular aufgebaute ERP-System. Von dieser Durchgängigkeit, die die alte Software nicht liefern konnte, verspricht er sich effizientere Prozesse und mehr Sicherheit in der Projektabwicklung. „Die Software wird beispielsweise ein schnelleres und sichereres Herausschreiben unserer Teilelisten ermöglichen und zur Fehlervermeidung bei der Bearbeitung der Arbeitslisten beitragen“, betont Drolle. Zugleich soll der in das ERP-System integrierte Angebots- und Produktkonfigurator die Vertriebsmitarbeiter mit seinen Möglichkeiten der parametrisierten und automatisierten Erstellung von Angeboten unterstützen.

Die notwendige Flexibilität des Systems bei der Prozessgestaltung und -anpassung innerhalb des Softwarestandards sieht der Firmenchef gewährleistet. Michael Drolle streicht zudem die menschliche Komponente als wichtigen Faktor im Auswahlverfahren heraus, sei doch eine erfolgreiche ERP-Einführung in der Regel das Ergebnis einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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