Die Feldbinder Spezialfahrwerkzeuge GmbH ist einer der größten europäischen Hersteller von Spezialfahrzeugen der Nutzfahrzeugindustrie.
Mit IFS Applications 10 will Feldbinder seine beiden Produktionsstandorte in Winsen bei Hamburg und in Wittenberg mit State-of-the-Art-Software ausstatten, um die Prozesse miteinander zu verbinden, die Systembedienung zu vereinheitlichen und das Know-how der Mitarbeiter in einem einheitlichen, gemeinsamen System zu aggregieren. Außerdem werde die Software auch in den Service-Gesellschaften und den ausländischen Vertriebsstandorten implementiert. Nach dem kompletten Roll-out werde man über ein durchgängiges standortübergreifendes System verfügen, das sich von Finanzbuchhaltung über Lohn- und Gehaltsabrechnung, Materialverwaltung, Produktion, Auslieferung und Rechnungsstellung bis hin zu Service und Reparaturen erstreckt.
Durch die Erhöhung der bereichsübergreifenden Transparenz soll Feldbinder in der Lage sein, bessere Entscheidungen zu treffen und seine Kapazitätsplanung so zu optimieren, dass die Durchlaufzeiten in den einzelnen Fertigungsbereichen optimal aufeinander abgestimmt werden können und sich dadurch insgesamt verkürzen. Außerdem werde die Lösung dem Unternehmen hohe Standards im Arbeitsschutz ermöglichen und die Entwicklung von Fahrzeugprototypen gemeinsam mit seinen Kunden besser unterstützen.
Feldbinder entschied sich nach einem strengen Auswahlprozess mit zahlreichen ERP-Anbietern für IFS Applications 10. Zu den ausschlaggebenden Gründen zählten dabei die umfassende Prozessunterstützung der Lösung, die Anwenderfreundlichkeit von Aurena, die robusten Tools für die standortübergreifende Zusammenarbeit und der leistungsfähige Variantenkonfigurator.
Bildquelle: Feldbinder / Stefan Simonsen