Dank Cloud-Migration können Mitarbeiter schneller und kollaborativ zusammenarbeiten.
Eine schnelle Umstellung auf flexible Arbeitsorte führt regelmäßig zu offenen Cybersecurity-Baustellen. Folglich lauern verschiedene Gefahren bei den Mitarbeitern vor Ort. Unachtsam angeklickte Links oder versehentliche Downloads im Flughafennetzwerk – die Risikopalette ist umfangreich. Gleichzeitig bleiben spannende Möglichkeiten liegen: So hat etwa die Nutzung der Cloud nahezu überall Einzug gehalten, doch die wahren Potenziale im Sinne einer effizienten Cloud-Transformation sind längst nicht ausgeschöpft.
Und das, obwohl die Cloud mit spannenden Angeboten lockt. Ganz nach dem Motto „Access from anything and anywhere“ lassen sich Cloud-Software-as-a-Service-Dienste (SaaS) weltweit geräteunabhängig konsumieren. Dies schafft für die Nutzer hohe Flexibilität, Schnelligkeit und umfangreiche Möglichkeiten zur Kollaboration. Jedoch bringen genau diese Mehrwerte auch neue Gefahren mit sich. So können Daten und Informationen wissentlich oder unwissentlich in falsche Hände geraten – und die Cybersicherheit des Unternehmens ist geschwächt.
Es genügt nicht mehr, nur gegen altbekannte Tätermuster vorzugehen. Die Angriffspunkte verschieben sich beim Digital Workplace auf viele dezentrale Arbeitsplätze. Hier rückt der Mensch in den Mittelpunkt: Durch Social Engineering nutzen Angreifer seine Unwissenheit und formen seine Verhaltensweisen in ihrem Sinne. Um dem vorzubeugen, haben Unternehmen nur eine Chance: eine ganzheitliche Betrachtung aller bestehenden Risiken – von bewährten Techniken bis hin zu verbesserten Angriffsvektoren.
Dabei entwickelt sich die Digitale Transformation in die Cloud zum neuen IT-Standard für die Bereitstellung und Nutzung von Software-as-a-Service-, Infrastructure-as-a-Service- (IaaS) sowie Platform-as-a-Service-Lösungen (PaaS). Ein Großteil der deutschen Unternehmen befindet sich bereits auf der Reise oder ist schon erfolgreich am Cloud-Ziel angekommen. Auch im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit gehört das Thema ganz oben auf die Agenda. Der Umstieg zur Cloud ist jedoch längst nicht so einfach, wie er scheint. Denn mit einem reinen Lift-and-Shift-Prinzip ist es meist nicht getan. Besser ist es, eine ganzheitliche Cloud-Strategie zu entwickeln. Gerade dem Sicherheitsaspekt müssen Unternehmen bereits bei der Konzeption auch hier Aufmerksamkeit schenken. Dazu zählen das aktive Managen von digitalen Identitäten, Authentifizierungsnachweisen und ein durchdachtes Access Management.
Sind die Sicherheitslücken geschlossen, eröffnen Digital Workplaces zahlreiche Benefits. Für die Mitarbeiter beispielsweise ist ein ortsunabhängiges und vor allem auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmtes Arbeiten möglich. Präsentieren sich Unternehmen als flexible Arbeitgeber, steigen ihre Chancen am Arbeitsmarkt, Talente für sich zu gewinnen.
Die Migration in die Cloud sorgt für schnelle Arbeitsprozesse und ein kollaboratives Miteinander. Nach der erfolgreichen Transformation bietet die Cloud eine sichere Infrastruktur und sorgt für organisatorische Flexibilität und Ressourcenersparnisse. Damit Unternehmen auf dem Weg dorthin alle Hürden schaffen, sollten sie bei allen Schritten erfahrene Experten wie etwa die Q.beyond AG hinzuziehen. Auf diese Weise gestalten sie die Digital Workplaces ihrer Mitarbeiter sicher und modern – mit Cybersecurity und Cloud-Transformation.
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