Frank Bieletzki, Geschäftsführer der Bevo Vertriebs GmbH
Seit Juni hat das Projektteam auf Udo zahlreiche Anwendungen implementiert, die Verkäufer entlasten sollen: neue Leads, besseres Lead-Nurturing, mehr Conversion. Zudem setzt die Automatisierung des Vertriebs Ressourcen für eine intensivere Kundenbetreuung frei.
Der Vertrieb im technischen Großhandel hat sich in zwei Hinsichten stark verändert: „Zum einen ist an die Stelle des Produktverkaufs der Lösungsverkauf getreten. Zum anderen findet die Kommunikation unserer Kunden stärker online statt. Daher haben wir beschlossen, digital zu wachsen. Mit Schober machen wir den Weg zum Kunden schneller und kürzer“, sagt Frank Bieletzki, Geschäftsführer der Bevo Vertriebs GmbH.
Das Unternehmen verkauft Wassertechnik zur Anwendung in Gärten, Landwirtschaft, Gebäude- und Umwelttechnik oder auch im Anlagenbau. Das macht die Neukundenakquise enorm aufwändig, denn sie richtet sich an Kunden in ganz unterschiedlichen Nischenmärkten – Garten- und Landschaftsbauer, Poolbauer, Landwirte und Industriearchitekten. Die Lösung: Vertriebs- und Marketing-Automation.
Neue Kontakte für den Vertrieb einfacher gewinnen und den Weg vom ersten Kontakt bis zum Verkauf kürzer gestalten – mit diesen Zielen entschied sich der Anwender nach einem dreimonatigen Test für die Plattform Udo, mit der die technische Grundlage zur Automatisierung von Vertrieb und Marketing gelegt wurde. Derzeit sind neun Anwendungen projektiert, fünf sind bereits in Nutzung, weitere in Planung.
Die Plattform ermittelt die Möglichkeiten für Cross- und Upselling. Analysen und Künstliche Intelligenz (KI) ermitteln aus Auftragsdaten und Kaufhistorie umsatztreibende Produktkombinationen. Wer etwa PE-Rohre kauft, braucht auch Kleber. Wenn er den nicht sofort kauft, sendet das System eine Trigger-Mail mit Angeboten. Bei komplexeren Optionen geht der Kontakt an einen Verkaufsberater.
Bildquelle: Bevo