Diese ermöglicht laut Anbieter die Vorbereitung der Entlassung und deren genaue Dokumentation. Sobald das Entlassmanagement im Arztarbeitsplatz- oder Pflegearbeitsplatz-Modul von der Anbieterlösung aktiviert wird, bekommt der Benutzer alle zur Entlassung des Patienten zu beachtenden Entlasskriterien als Checkliste präsentiert. Die Checkliste kann vom Krankenhaus auch selbständig und individuell für beliebige Bereiche (zum Beispiel Stationen, Abteilungen, Zentren) angepasst und erweitert werden, heißt es. Die Bearbeitung der einzelnen Punkte wird laut Anbieter entsprechend dokumentiert und deren Vollständigkeit bei Entlassung nochmals geprüft. Somit soll sich erkennen lassen, ob an alle
relevanten Anforderungen, beispielsweise die Entlassmedikation und die
Weiterbehandlung nach der Entlassung, gedacht worden ist. Durch die
Dokumentation und Überprüfung zur Entlassung werden laut Anbieter Haftungsrisiken für das Krankenhaus reduziert.
Auch nach der Entlassung soll die Lösung eine sektorübergreifende
Kommunikation über das integrierte Arztportal bieten. Dieses erlaubt für
Partnerinstitutionen wie Rehakliniken, Pflege- oder Altenheime sowie
Einweiser und Hausärzte einen Zugriff auf bestimmte und vom Krankenhaus definierbare Informationen zum Patienten. Auf Wunsch kann auch der Patient selbst einen solchen Zugriff erhalten.
www.amc-gmbh.com
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