WLAN-Infrastruktur

Wellnesshotel wählt Aruba

Aruba Networks ein Anbieter von Netzwerklösungen für Unternehmen, stattet das Golf- und Wellnesshotel Jakobsberg im rheinländischen Boppard mit einem 802.11n-WLAN-Netz aus.

Wellnesshotel wählt Aruba

Weil das traditionsreiche Gebäude, ein ehemaliges Klostergut, denkmalgeschützt ist und sehr dicke Wände hat, konnten dabei Kabel kaum verlegt werden. Bis zur Implementierung von Aruba 2010 gab es im Hotel Jakobsberg nur eine lückenhafte wireless Infrastruktur. Das Hotelpersonal wurde über ein verkabeltes LAN und zwei Layer-2-Switches mit Netzdiensten versorgt. Die WLAN-Versorgung der Gäste erfolgte über drei Access Points eines Telekommunikationsproviders, über die sich ausschließlich Hot-Spot-Kunden dieses Providers im Internet bewegen konnten.

„Unsere Herausforderung bestand darin, ein neues, sicheres System aufzubauen, das weitgehend ohne Kabel auch im Verteilbereich auskommt und gleichzeitig uneingeschränkt allen unseren Gästen flächendeckend den Internet-Zugang ermöglicht. Auch den Mitarbeitern im Restaurantbereich wollten wir komfortable WLAN-Funktionen anbieten, die die Arbeit erleichtern“, erklärt Horst Riese, Geschäftsführer des Hotels Jakobsberg.

Die Wahl fiel auf eine 802.11n-Infrastruktur von Aruba. Implementiert wurde sie durch den Aruba-Partner Gordion, mit dem das Hotel bereits erfolgreich zusammenarbeitete. Das WLAN besteht derzeit aus einem Aruba 3200 Mobility Controller, der insgesamt bis zu 132 Aruba-Access Points (APs) versorgen kann. Dazu kommen derzeit 27 Aruba AP-105 Multifuktions-APs in verschiedenen Bereichen des verwinkelten Gebäudes. Teilweise sind diese APs miteinander vernetzt, da das Verlegen von Kabeln in dem denkmalgeschützten, mittelalterlichen Gebäude unmöglich ist. Für den Internetzugriff der Gäste wurde ein eigenes Zugangsportal installiert, über das sie sich einloggen können. Eine Firewall sichert die Internet-Verbindungen und den gesamten LAN-Verkehr des Hotels vor Viren und Angriffen aus dem Internet.


Das System ermöglicht heute allen Gästen in jedem der 105 Gästezimmer und drei Appartements für Langzeitgäste sowie in allen anderen Räumen den kostenlosen Zugriff aufs Web. Um das Gäste- vom Personalnetz zu trennen, implementierte Gordion fürs Hotelpersonal einen separaten SSID (Service Set Identifier). Die Kellner im Restaurant wurden mit Handhelds ausgerüstet. Über diese Geräte und das logisch vom Gästenetzwerk getrennte WLAN können sie ihre Bestellungen drahtlos in das Hotelmanagement-System und die Küche überspielen. Dadurch sparen sie Wege und Zeit. Daneben besteht weiterhin ein LAN für die übrigen Mitarbeiter. 





Dank der einfachen Bedien- und Verwaltbarkeit von Zugangsportal und WLAN bedeutet es laut Anbieterunternehmen nur geringfügigen Aufwand, neue Gästezugänge einzurichten und das Netzwerk zu warten. Neben Komfort für Nutzer und Administratoren und einer zuverlässigen, in WLAN und LAN einheitlichen Sicherheitsarchitektur bietet das WLAN auf Basis der Aruba-802.11n-Komponenten hohen Durchsatz und ausreichende Erweiterungsmöglichkeiten, um auch bei einer eventuellen Expansion des Hotels ohne grundsätzliche Veränderungen weiter bestehen zu können. 



„Der Gewinn durch die Arbua-Infrastruktur liegt weniger in Einsparungen als darin, dass wir unseren anspruchsvollen Gästen in dieser traditionsreichen Umgebung modernsten Komfort bieten können. Unser Restaurantpersonal kann sich nun ihnen und ihren Wünschen noch intensiver widmen, da es dank WLAN Zeit und Wege spart“, erklärt Hoteldirektor Riese. „Komfort und individueller Service sind aber für Hotels unserer Klasse die wichtigsten Vorteile im Wettbewerb.“ 


www.arubanetworks.com

Bildquelle: © S.K./Pixelio

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok