Melissa Data präsentiert am Stand 41 seine Lösungen, die Online-Händlern dabei helfen sollen, Adress- und Kontaktdaten einfacher zu verarbeiten.
Besucher können sich am Stand von Melissa Data darüber informieren, wie sie ihre Datenqualität für eine nahtlose funktionierende Supply Chain steigern können. Mit validierten Adress- und Kontaktdaten sind Shop-Betreiber in der Lage, Kosten zu reduzieren, Betrugsrisiken zu minimieren und außerdem ihren Umsatz zu steigern.
Hierzu zeigt das Unternehmen auf der Veranstaltung seine Lösungen zur Adressvalidierung bzw. -Autovervollständigung. Diese kommen bereits bei der Bestelleingabe zum Einsatz und vervollständigen Straßennamen sowie Ortsangaben, nachdem der Anwender wenige Buchstaben eingegeben hat. Dann wird die Anschrift kontrolliert, um so sicherzustellen, dass Online-Händler mit korrekten Daten die Bestellungen verarbeiten können. Darüber hinaus validieren die Lösungen bereits vorhandene Adressdaten und stellen so sicher, dass diese auf dem aktuellen Stand sind.
Auch auf die steigende Zahl von Betrugsversuchen hat der Anbieter reagiert und für die Erkennung von unplausiblen oder falschen Angaben gesorgt, etwa bei Fake-Bestellungen. Außerdem zeigt der Kölner Software-Anbieter seine elektronische Identitätsprüfung (eIDV), die Namen, Telefonnummern, Adressen und E-Mail-Adressen bereinigt, überprüft, standardisiert sowie vervollständigt und die Identität eines Kunden in Echtzeit authentifiziert.
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