Die Wenigsten verwenden ausschließlich ein E-Mail-Konto von einem Anbieter.
Diese fünf Merkmale unterscheiden E-Mail-Clients von Webmail-Accounts:
Die meisten Webmail-Konten verfügen über Kalender-, Chat- und Kontaktfunktionen und sind über Apps abrufbar. Durch die Nutzung eines Clients können E-Mails auch offline gelesen und beantwortet werden. Bei aktiver Internetverbindung werden dann alle Aktivitäten synchronisiert.
Die Wenigsten verwenden ausschließlich ein E-Mail-Konto von einem Anbieter. Mit einem E-Mail-Client ist es möglich, verschiedene Webmail-Konten zu integrieren und parallel zu nutzen. Die Suchfunktion in einem Client schließt dabei alle integrierten Konten ein.
Erfolgt die Kommunikation primär über E-Mails, ist eine schnelle Beantwortung unerlässlich. Dazu ist die Verwendung eines Clients notwendig, der Nachrichten lokal speichert, sodass diese abgerufen und bearbeitet werden können.
Für die klassische Webmail-Anwendung, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird, gibt es kaum Möglichkeit, integrierte Werbebotschaften zu vermeiden, die über das Webinterface angezeigt werden. E-Mail-Clients lassen hingegen keine Anzeigen zu.
Einige E-Mail-Clients bieten Verschlüsselung an. Obwohl diese Technologie für E-Mails nicht neu ist, kann sie nun mit ein paar Klicks erstellt werden. Dank der Verschlüsselung wird sichergestellt, dass nur der Sender und der Empfänger die Nachrichten lesen können.
Quelle: eM Client