Eine gute Vorbereitung ist alles

5 nützliche Festival-Apps

Die Zeit der Sommer-Festivals hat begonnen – und mit diesen fünf nützlichen Apps, weiß man immer, wo das eigene Zelt steht, wie hoch der Alkoholpegel ist und wann das nächste Unwetter kommt...

Zeltplatz

Dank Smartphone und entsprechende App findet jeder Festival-Besucher sein eigenes Zelt wieder.

Packliste: Alles beginnt mit dem Kofferpacken. Was muss ich fürs kommende Festival mitnehmen? Was darf auf keinen Fall im Gepäck fehlen? Welche Utensilien lassen sich unter Umständen mit Freunden teilen? Bei der Organisation hilft hier beispielsweise die kostenlose App „Packpoint Reisepackliste“. Sie berücksichtigt dabei die Reisedauer, das Wetter am Zielort sowie alle Aktivitäten, die vor Ort geplant sind. Die Liste kann anschließend mit Freunden geteilt werden. Übrigens: Der Nutzer kann in der App auch angeben, ob er bereit ist, Basics wie Hemden und Hosen mehrmals zu tragen und ob es Waschmöglichkeiten vor Ort geben wird. Diese Kriterien werden dann bei der Erstellung der Gepäckliste durch die Applikation berücksichtigt.

Wetter: Wie am ersten Juni-Wochenende 2016 deutlich wurde, steht und fällt ein Festival mit dem Wetter. Aufgrund von schweren Gewittern musste das diesjährige Rock-am-Ring-Festival vorzeitig abgebrochen werden. Festivalbesucher wurden durch einen Blitzeinschlag verletzt. Um solchen Gefahren vorzubeugen, hält man sich am besten mit einer Wetter-App ála „Wetteronline“ auf dem Laufenden. Sie zeigt aktuelle Gewitter und Blitzeinschläge und beinhaltet einen Live-Ticker zur aktuellen Warnlage wie auch Hochwasser. Ein Regenradar ist ebenso integriert.

Promille: Tatsache ist, dass auf Festivals oft viel Alkohol fließt – was nicht immer positiv endet. Um dem entgegenzuwirken, kann mit beispielsweise mit dem Promille-Rechner „Intellidrink Pro“ stets seinen Alkoholpegel im Blick behalten. Die App soll einfach zu bedienen sein und einen komplexen Algorithmus zur genauen Berechnung besitzen. Nutzer können ihren Promilleverlauf auf einer Kurve beobachten und mit der Statistik ihr Trinkverhalten analysieren – sofern sie denn noch in der Lage sind und es nicht eh schon zu spät ist. Deshalb lässt sich hier auch ein Alkohollimit setzen und der Nutzer wird benachrichtigt, wenn er dieses überschreitet.

Camping: Zu einem richtigen Festival gehört auch das Camping mit dazu – klassisch im Zelt. Doch gerade bei großen Festivals wie Wacken Open Air oder Rock am Ring mit tausenden Besuchern sind die Zeltstädte oftmals unübersichtlich und sehr weitläufig. Um hier zu jeder Tages- und Nachtzeit das eigene Zelt wiederzufinden und nicht aus Versehen in die falsche Behausung hineinzustolpern, bietet sich die App „Tentspot“ an. Was man lediglich tun muss: Die Smartphone-Kamera hochhalten und sich von der Applikation in die richtige Richtung führen lassen.

Beleuchtung: Um sich nachts auf dem Weg über das Camping-Gelände und vor allem im Zelt selbst zu orientieren, darf eine Taschenlampe nicht fehlen. Auch hier kann das Smartphone aushelfen – etwa dank der Beleuchtungs-App „Superhelle LED Taschenlampe“. Sie unterstützt zudem Stroboskop bzw. Blinklicht mit einstellbarer Blinkfrequenz.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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