Virtual Reality: Risiken und Nebenwirkungen

5 VR-Brillen im Überblick

Ob HTC Vive, Oculus Rift, Samsung Gear VR, Sony Playstation VR oder Zeiss VR One – sie alle versprechen immersive Erlebnisse, das Eintauchen in virtuelle Welten, ein echtes Mittendrin-Gefühl. Das macht sich vor allem die Entertainment-Branche zunutze. Doch auch im professionellen Umfeld finden VR-Brillen bereits ihren Einsatz. MOBILE BUSINESS stellt die fünf genannten Modelle genauer vor.

  • Mann mit VR-Brille

    Abtauchen in virtuelle Welten - VR-Brillen machen es möglich! (Bildquelle: Thinkstock/iStock)

  • HTC Vive

    HTC Vive

  • Oculus Rift

    Oculus Rift

  • Samsung Gear VR

    Samsung Gear VR

  • Sony Playstation VR

    Sony Playstation VR

  • Zeiss VR One

    Zeiss VR One

Großen Nutzen aus Virtual Reality (VR) ziehen bereits der Europapark Rust, der Elektro-Einzelhändler Saturn oder Künstlerin Björk. So hat der Vergnügungspark beispielsweise zwei seiner Achterbahnen umgerüstet und mit Samsung-Gear-VR-Brillen ausgestattet, während Saturn an ausgewählten Standorten seinen Kunden eine virtuelle Küchenplanung ermöglicht – mithilfe des Modells HTC Vive. Auf dieses greift ebenso die isländische Sängerin Björk zurück, um für ihre Fans das aktuelle Album „Vulnicura“ virtuell erlebbar zu machen. Allerdings gibt es noch einige weitere Virtual-Reality-Brillen am Markt, die sich sowohl für den geschäftlichen als auch privaten Einsatz eignen. Doch wie heißt es immer so schön? Es ist nicht alles Gold, was glänzt! So bergen auch VR-Brillen einige Risiken, die nicht zu unterschätzen sind.

Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel: Macht Virtual Reality süchtig?

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