Das Smartphone bietet dank verschiedener Einsatzmöglichkeiten große Flexibilität – insbesondere im Automatisierungsbereich – und eignet sich u.a. für den Einsatz in 5G-Campusnetzwerken.
Das auch für den Einsatz in 5G-Campusnetzen entwickelte eigensichere Mobilgerät bietet Unternehmen durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ein großes Flexibilitätspotenzial, so der Anbieter, insbesondere im Automatisierungsbereich. Die Einsatzszenarien gingen von Predictive Maintenance, Augmented-Reality-Anwendungen (AR), Steuerung und Kooperation von Fertigungsrobotern und Fertigungslinien, über Management von AGVs (Automated Guided Vehicles, autonome Transportroboter), Remote Monitoring und Support bis hin zu PTT-Videocalls im Anlagenbereich zur Vermeidung von Anlagenausfällen. Der Chipsatz Qualcomm QCM6490, ein großes 6-Zoll-Display, die 48-MP-Hauptkamera und Standards wie Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2 und NFC ergänzen das Feature-Paket des Android-12-Smartphones.
Durch die fortlaufende Weiterentwicklung in Richtung „5G-Technologie“ und den Einsatz kompatibler Mobilgeräte wie dem IS540.1 können Unternehmen ihre Produktionsanlagen und -prozesse noch weiter digitalisieren und Anwendungen wie Remote Maintenance, Industrial Internet of Things (IIoT) und Augmented Reality nun auch in den sensiblen Ex-Zonen nutzen. Vorteile bietet das 5G-Konzept dort, wo Maschinen miteinander kommunizieren, große Datenmengen nahezu in Echtzeit ausgetauscht werden und Latenzen minimal ausfallen müssen. Damit wird 5G eine Schlüsseltechnologie für neue Automatisierungsanwendungen. Einsatzbereiche des neuen Industrie-Smartphones IS540.1 sind Szenarien in Ex-Bereichen rund um das autonome Fahren auf dem Campusgelände, Platooning, die Steuerung und Überwachung mobiler Roboter, Fast-Echtzeit-Monitoring in der Prozessautomatisierung, Workflow im Regelkreis und im Anlagen-Management, Logistik-Management, Asset Tracking und Standortzugangs-Tracking.
Bei der Entwicklung des Smartphones hat das R&D-Team des Herstellers besonders Augenmerk auf Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Übersichtlichkeit und Usability gelegt. Durch den Hochleistungschipsatz verfügt das Gerät über starke KI- und Rechenfunktionen, die Hauptkamera soll eine hohe Bildqualität bieten. Über die 16-pin-ISM-Schnittstelle können Peripheriegeräte wie ein kabelgebundenes RSM (IS-HS2.1) zur sicheren PTT/PoC-Kommunikation, ein Hochleistungs-Barcodescanner (IS-TH2xx.1) oder eine Wärmebildkamera (IS-TC1A.1) angeschlossen werden.
Bildquelle: i.Safe Mobile