Auch arbeitet Adobe zusammen mit Schulen an 3D- und immersiven Lehrplänen.
Zu den Updates gehören ein SDK für 3D-Materialien für Entwickler, leistungsstarke neue Plug-ins sowie eine native Unterstützung für Apple-M-Series-Chips in Painter, Designer und Sampler. Der Anbieter gab außerdem eine Vorschau auf Innovationen aus der unternehmenseigenen Forschung, die sich auf neue Möglichkeiten für das Design, die Erstellung und die Bereitstellung fesselnder und realistischer immersiver Erlebnisse konzentrieren. Zusätzlich stellten verschiedene Marken vor, wie sie Substance-3D-Werkzeuge einsetzen, um einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen. Nicht zuletzt werden Substance-3D-Anwendungen für Lehrer und Studenten künftig weltweit kostenlos zur Verfügung stehen.
Die steigende Bedeutung von 3D- und immersiven Inhalten habe zu einer starken Nachfrage nach Substance-3D-Tools in der Spiele-, Unterhaltungs- und E-Commerce-Branche geführt, so der Anbieter. Auch werde die Erstellung von 3D-Inhalten immer mehr zu einer Kernkompetenz für Kreativprofis, da sich immer mehr Marken auf das Metaverse und andere immersive Erlebnisse vorbereiten.
Adobe Research bringt Wissenschaftler, Ingenieure, Künstler und Designer zusammen, die experimentelle Ideen in innovative Technologien umsetzen. Unter anderem sollen folgende Projekte zukünftig Metaverse-Erlebnisse unterstützen: Neue Augmented-Reality- (AR) und 3D-Shopping-Tools von Research und Commerce verbinden reichhaltige Online-Informationen mit dem stationäre Einkaufserlebnis. Kunden können Produkte mit ihren mobilen Geräten scannen, um personalisierte Einkaufsinformationen, Preisvergleiche, Bewertungen und Produktdetails abzurufen. Das soll dabei helfen, bessere Kaufentscheidungen im Geschäft zu treffen, und gibt Einzelhändlern die Möglichkeit, sich in Echtzeit auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen. B2B-Unternehmen können diese Technologie auch zur Optimierung ihrer Lager nutzen.
Eine neue, intelligente Methode zur Optimierung der Ladezeit unter Beibehaltung der visuellen Wiedergabetreue für optimale AR-Kundenerlebnisse: Der KI-gestützte Ansatz soll es Marken ermöglichen, ein qualitativ hochwertiges AR-Erlebnis in einem Bruchteil der normalerweise benötigten Zeit auszuspielen. Dafür werde die Auswahl der für Nutzer relevantesten AR-Inhalte basierend auf ihrer Bewegung im physischen Raum getroffen. Die Technologie soll noch in diesem Jahr in Adobe Aero integriert werden.
Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus