Für die Studie „#Twitter4Retail Germany“, wurden über 1.000 Internetnutzer und mehr als 500 Twitter-Nutzer befragt wurden.
Gefragt sind bei den deutschen Online-Konsumenten in diesem Jahr vor allem Produkte aus den Bereichen
Darin sind sich die Internet- und Twitter-Nutzer einig. An Freizeitaktivitäten wie einem Kino- oder Restaurantbesuch sowie an Technologie bzw. IT zeigen Twitter-Nutzer jedoch ein ungleich höheres Interesse als der durchschnittliche Internetnutzer.
Dies spiegelt sich auch in ihren monatlichen Einkäufen wider:
Im Schnitt investieren Twitter-Nutzer deutlich mehr als die restlichen Internetnutzer. Und auch für Reisen (2.258€ vs. 1.991€), IT-Hard- und Software (647€ vs. 495€) sowie für HiFi-, Video- und Foto-Equipment (708€ vs. 465€) geben sie aufs Jahr gesehen weitaus mehr aus.
Eingekauft wird neben dem Desktop vor allem Mobile: Jeder zweite Twitter-Nutzer nutzt zum Online-Shopping folgende Geräte:
70 Prozent der Twitter-User (Internetnutzer: 44 Prozent) nutzen ihr Smartphone auch im stationären Geschäft:
Knapp zwei Drittel von ihnen (63 Prozent, Internetnutzer: 40 Prozent) würden sich sehr wünschen, lokalisierte Angebote auf ihrem Smartphone zu erhalten, wenn sie einen Store betreten. Einen digitalen Service im Store haben bereits 63 Prozent (Internetnutzer: 39 Prozent) ausprobiert. Jeder Vierte (Internetnutzer: 7 Prozent) nutzt sein Smartphone, um im Store kontaktlos via NFC zu bezahlen.
Zwei Drittel der Twitter-Nutzer (66 Prozent, Internetnutzer: 56 Prozent) gefällt es, wenn sie von den Marken beim Einkauf mit relevanten Informationen und maßgeschneiderten Angeboten versorgt werden.
In ihrer Kaufentscheidung spielt für 63 Prozent der Twitter-Nutzer (Internetnutzer: 45 Prozent) nicht zuletzt die Meinung anderer Konsumenten in sozialen Netzwerken eine wichtige Rolle.
Von den Marken selbst erwarten die Twitter-Nutzer vor allem Tutorial-Videos (57 Prozent), Experten-Videos (55 Prozent) und Unboxing-Videos (55 Prozent). Videos stellen damit ein äußerst erfolgversprechendes Format für Marken dar, um potenzielle Kunden auf Twitter zu erreichen.
Bildquelle: Thinkstock/iStock