Wer im Internet nach kulinarischen Impulsen sucht, kann sich in der Maße an Angeboten schnell verirren. Mit Yummly fliegt einem die Inspiration fast von alleine zu – solides Englisch vorausgesetzt.
Yummly bietet laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Rezepte. ((Bildquelle: Getty Images/iStock))
Praktisch für... ... alle, die gerne kochen und gut essen, aber nicht immer die zündende Idee parat haben oder prinzipiell nach neuen Impulsen suchen.
Besonders, weil... ... die verschiedenen Mechaniken der App perfekt ineinandergreifen und so eine reibungslose Nutzererfahrung bieten. Im Feed findet man nach speziellen Kriterien filterbare Kochrezepte, die über großflächige und ansprechende Fotografien illustriert werden. Mit einem Like (Oder hier: Yum) kann man diese in den Favoriten speichern. Auf dieser Basis wählt Yummly schließlich immer präziser personalisierte Rezeptangebote aus, die auf den eigenen Geschmack zugeschnitten sind. Entschließt man sich schließlich für eine Mahlzeit, lassen sich die erforderlichen Zutaten selektiv auf eine separate Einkaufsliste setzen. Einziger Nachteil: Da die App bisher nur auf Englisch verfügbar ist, sind entsprechende Sprachkenntnisse vorausgesetzt.
Es gibt viele Wege in die „Wolke“ - doch nicht jede Cloud-Migration gestaltet sich einfach. Auswahlkriterien und noch mehr hilfreiche Tipps rund um die Migration erfahren Sie in unserem aktuellen Special.
Unternehmen und ihre Rechenzentren müssen effizienter werden. Es ist an der Zeit für neue, umweltfreundliche Lösungsansätze. Wie diese aussehen können, lesen Sie in unserem Special.
Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.