Longreads für das Wochenende

Apple gewinnt wieder, hat aber Sorgen mit dem iPad

Das iPad hat wie das iPhone einen Markt erfunden. Doch es entwickelt sich zum Sorgenkind von Apple.

Herzlichen Glückwunsch, liebes iPad. Du bist ein Phänomen: Vor sieben Jahren solltest du die Post-PC-Ära einleiten, aber heute ist immer noch nicht so genau klar, für was du eigentlich gut wirst - meint jedenfalls Mike Murphy auf Quartz. Auch Marco Arment haut in dieselbe Kerbe und fragt sich, ob das iPad wirklich die Zukunft des Computing ist.

Der App-Entwickler Patrick Smith widerspricht und weist auf das große Potenzial des iPad hin. David Pearce sekundiert und zeigt auf Wired das Zubehör, mit dem man aus dem iPad seinen alleinigen Computer macht. Lauren Goode weist auf The Verge darauf hin, dass wir das iPad auch nach sieben Jahren noch falsch sehen.

Der Markt sieht das iPad jedenfalls eher eindeutig: Er schrumpft vor sich hin und Matt Weinberger erklärt auf dem Business Insider die Gründe. Doch das kann Apple nicht erschüttern, denn die Quartalszahlen haben gezeigt: Tim Cook made Apple great again. Und das Motto in den Verkaufszahlen heißt: iPhone first, mit 78 Millionen verkauften Exemplaren im Quartal.

Und als Lesefutter noch ein paar Antworten auf interessante Fragen:

  • Muss man als Chef ein Arsch sein?
  • Sind wir bald nicht mehr der Kapitän im Auto?
  • Wie ist es, seinen eigenen Planeten zu haben?

Bildquelle: Thinkstock

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