Jahrelang stiefmütterlich behandelt

Apple gibt Geschäft mit WLAN-Routern auf

Apple hat sein jahrelang stiefmütterlich behandeltes Geschäft mit WLAN-Routern schließlich aufgegeben.

Für Apple spielten die Router finanziell keine große Rolle. ((Foto: Peter Kneffel))

Für Apple spielten die Router finanziell keine große Rolle. ((Foto: Peter Kneffel))

Nun sollen nur noch die Restbestände der „Airport“-Geräte ausverkauft werden, teilte der iPhone-Konzern u.a. dem Finanzdienst Bloomberg mit.

Apple hatte die Produktfamilie bereits seit mehreren Jahren nicht mehr aktualisiert. In dem Geschäft sind viele Anbieter von Start-ups bis hin zu einem großen Apple-Rivalen wie Google aktiv. Der aktuelle Trend geht zu sogenannten Mesh-Netzwerken, in denen sich mehrere Sendestationen zusammenschalten.

Für Apple spielten die Router finanziell keine große Rolle und die Umsätze wurden zusammen mit diversen anderen Geräten in der Rubrik „Anderes“ verbucht. Es ist selten, dass der Konzern aus einer Produktkategorie aussteigt. Zuletzt passierte das mit Computer-Monitoren – Apple kündigte aber bereits wieder die Rückkehr in diesen Markt an.

dpa/ls

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