News der Woche

Ausnahmeerscheinung Homeoffice?

Die Randnotizen der Woche im Überblick: Schwierige Zeiten für die Suche nach transparenten Homeoffice-Optionen, Apple setzt auf 5G und neuen Zahlen zur Nutzung von Elektrorollern.

Ein Mann sitzt mit einem Laptop auf dem Boden vor einem Sofa.

Homeoffice bleibt bei Arbeitnehmern gefragt.

Arbeitgeber locken nur selten mit Homeoffice

Das Jobportal Adzuna hat 480.000 Stellenagebote analysiert, um aktuelle Zahlen zur Homeoffice-Nutzung in Deutschland zu erheben. Demnach bieten gerade mal 1,5 Prozent der Arbeitgeber entsprechende Möglichkeiten bereits in der Ausschreibung an. Mit einem Anteil von 3,51 Prozent findet man die meisten dieser Stellen in München, gefolgt von Düsseldorf (3,44 Prozent) und Köln (3,33 Prozent). Im Ländervergleich schneidet Berlin mit 2,64 Prozent am besten ab. Hier folgen Hamburg mit 2,10 Prozent auf dem zweiten und Hessen mit einem Anteil von 1,84 Prozent auf dem dritten Platz.

Kommende iPhones sollen 5G-Kompatibel sein

Die Gerüchte um die 5G-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation werden konkreter. Der bekannte Brancheninsider Ming-Chi Kuo geht nun davon aus, dass alle drei Modelle im kommenden Jahr mit den entsprechenden Modem-Chips ausgestattet sein werden. Die Prognose stützt der Experte auf eine Mitteilung an die Investoren des Konzerns. Hintergrund soll der verschärfte Konkurrenzkampf mit den Anbietern von Android-Geräten sein, die zunehmend an Boden gewinnen.

Neue Studie zur Nutzung von Elektrorollern

Das Beratungshaus Civity hat erste Zahlen zur Nutzung von Elektrorollern in Deutschland analysiert und zusammengefasst. Demnach deuten die  Erhebungen daraufhin, dass das Angebot eher zur Freizeitgestaltung genutzt wird und bevorzugt bei Touristen beliebt ist. Eine „Last-Mile”-Nutzung in Wohngebieten ließe sich aus den Daten bisher nur bedingt ablesen, so eine weitere Erkenntnis der Studie. Die vermehrte Nutzung in den späten Tagesstunden und am Wochenende würde demnach ebenfalls auf eine touristische Nutzung hindeuten.

Oppo stellt „Wasserfall”-Display vor

Der chinesische Smartphone-Hersteller experimentiert aktuell verstärkt mit neuen Display-Technologien. Nachdem erst kürzlich eine hinter dem Touchscreen eingelassen Kamera für Aufsehen sorgte, folgt nun ein Konzept, mit dem das Verhältnis aus Bildschirm und Rahmen auf ein neues Level gebracht werden soll: das sogenannte „Wasserfall”-Display. Dabei handelt es sich um einen Bildschirm, der auf beiden Seiten des Frontpanels um 88 Grad in die Seiten des Smartphones gebogen ist und somit nahezu rahmenlos erscheint. Mit welchem Gerät die Technologie erstmals erscheinen soll, ist derweil noch nicht klar.

Playstation 4: Mehr als 100 Millionen verkaufte Einheiten

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Playstation 4 für Sony einen großen wirtschaftlichen Erfolg darstellt, mit dem Meilenstein von 100 Millionen verkauften Einheiten wurde nun aber sogar ein Rekord aufgestellt – so schnell hat keine andere Konsole diese Marke durchbrochen. Ganz nebenbei geht aus dem aktuellen Finanzbericht von Sony auch hervor, dass die Umsätze aus digitalen Verkäufen inzwischen das Geschäft mit physikalischen Datenträgern überholt haben.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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