Longreads für das Wochenende

Das Apple-Imperium ist in Cupertino gelandet

Hyperventilation in den Techmedien: Ohne Artikel mit Apple-Bezug war das Internet in den letzten Tagen ziemlich leer.

Im Steve-Jobs-Thater auf dem Apple Campus

Rücksturz zur Erde in 3-2-1

Ja, das ist hart: Die Ziffer 9 ist schon wieder schmählich übergangen worden. Nach Microsoft hat jetzt auch Apple mitgemacht beim Neuner-Bullying. So sad.

Was war sonst noch so los auf der Apple Keynote? Es hat streng gerochen und die übliche Vorführ-Panne gab es auch.

Ein wenig Kopfschütteln hat der doch recht hohe Preis des iPhone X ausgelöst, unter anderem bei Steven Levy von Backchannel. Er findet: Apple hat aus der Geschichte nichts gelernt.

Aber was kann man Besseres mit 1000 Dollar machen, als ein iPhone zu kaufen? Zum Beispiel einen Tanzkurs buchen, Töpfern, Mandarin lernen oder in einen Sportverein eintreten. So etwas verbindet uns mit anderen Menschen und macht uns glücklich, nicht das, was Tech-Firmen dafür vorgesehen haben, meint Robert H. Lustig auf Quartz.

Apple ist inzwischen ein wahres Imperium, sagt Ian Bogost im Atlantic. Das Raumschiff in Cupertino ist die Zentrale, die über eine globale Infrastruktur gebietet.

Und eine Spionageinfrastruktur gibt es auch, unkt Jake Laperruque auf Wired.

Ansonsten entdecken die US-Techmedien Licht und Schatten: Fast Company und die Technology Review übernehmen den Part der Nörgler, Quartz und Wired loben die wichtigste Funktion des neuen iPhone X: Das kabellose Aufladen.

Quartz ergänzt: Wirklich beeindruckend an der Apple-Keynote war in erster Linie der neue Apple-Campus.

Bildquelle: Apple

©2019Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok