Longreads für das Wochenende

Das Ende des Safe Harbour und die Folgen

Das EuGH-Urteil sorgt nur für milde Aufregung in den englischsprachigen Medien. Aber George RR Martin schreibt über den Mars.

  1. Die Entscheidung des EuGH ist nicht vom Himmel gefallen, bereits vor mehr als einer Woche hat Ars Technica die Argumente der Verteidigung gesammelt. Jetzt beschäftigen sich die englischsprachigen Medien mit den Folgen: TechDirt sieht eine Kollision von Datenschutz und Redefreiheit. ReadWrite befürchtet, dass die Entwicklung vor allen Dingen US-Startups beschädigen könne. Die Kritik von Re/Code geht in eine ähnliche Richtung: Die Techgiganten merken nicht viel davon, aber kleine Unternehmen schon. Der Guardian erkennt eine wachsende Kluft zwischen den USA und der EU. Den meisten US-Unternehmen scheint die EuGH-Entscheidung aber weniger Probleme zu bereiten, als viele Kommentatoren fürchten: Laut Wallstreet Journal suchen sie bereits nach Plätzen für europäische Rechenzentren.
  2. Das Problem hinter dem Problem mit dem Datenschutz: Unsere Daten verfolgen uns.
  3. Der Atlantic fragt: Sind Chefs überhaupt notwendig? (Spoiler: Nö)
  4. Ein Bericht zur Lage des Recycling in den USA.
  5. Ein möglicher Grund, warum wir nichts von Aliens bemerken: Sie verschlüsseln ihre Daten.
  6. George RR Martin prokrastiniert im Guardian über die Frage, warum uns ausgerechnet der Mars so obsessiv beschäftigt.

Bildquelle: Thinkstock

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