Mobile Business-Lösungen von Toshiba

Datenschutz auf Geschäftsreisen

Mit zunehmendem Fokus auf den mobilen Arbeitsplatz wachsen die Anforderungen hinsichtlich der Datensicherheit und gerade an Flughäfen ist besondere Vorsicht geboten.

Mobile Business-Lösungen von Toshiba

Gerade am Flughafen besteht für mobile Geräte ein erhöhtes Risiko – nicht nur durch Diebstahl.

Denn nicht nur der unbefugte Zugriff auf Daten über öffentliche Hotspots sei ein Thema. Vielmehr stellten vor allem die Sicherheitskontrollen eine Gefahrenquelle dar. Die Toshiba Europe GmbH will nun umfassende Business-Lösungen für ein sicheres mobiles Arbeiten auf Reisen bieten.

Beim Securitycheck müssen Passagiere standardmäßig das Notebook auf das Band zum Durchleuchten legen. In Einzelfällen, speziell auf Auslandsreisen, müssten sie es auch einschalten oder zu weiteren Tests beim Sicherheitsmitarbeiter abgeben. Dies diene der Funktionsüberprüfung, was allerdings auch missbraucht werden könne, indem während der Kontrolldauer unbefugte Dritte möglicherweise Daten ausspähen. Für Geschäftsreisende, die sensible Daten auf ihrem Notebook speichern, könnte dies fatale Folgen haben. Deshalb habe die Datensicherheit bei dem Noteboke-Hersteller eine hohe Priorität. Sämtliche Business-Notebooks seien mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, vom Passwortschutz über das Trusted-Platform-Modul bis hin zum selbst entwickelten BIOS, das den unerlaubten Zugriff durch Dritte ausschließe.

Mit mit dem, erstmals auf der IFA 2018 gezeigten, Portégé X30T-E hat der Anbieter ein neues 2-in-1-Gerät im Portfolio, das sich als Business-Notebook oder als Tablet einsetzen lasse. Das Detachable verfüge über eine Reihe an wichtigen Sicherheitsfunktionen. Dazu sollen unter anderem die biometrische Multifaktor-Authentifizierung einschließlich einer optionalen Gesichtsauthentifizierung sowie ein Fingerabdruckscanner gehören. So blieben sensible, geschäftskritische Informationen selbst dann geschützt, sollte das Gerät verloren gehen oder gestohlen werden.

Eine besondere Sicherheit böten Zero-Client-Business-Lösungen. Die Daten würden nicht auf dem Gerät gespeichert, sondern befänden sich in der Cloud oder auf dem Unternehmensserver. Aufgrund des nicht vorhandenen lokalen Speichers ließe sich zudem keine Schadsoftware auf das Gerät spielen. Die Leistung entspreche der eines klassischen Notebooks. Software-Updates sollen zentral verwaltet werden und einzelne Clients lassen sich in organisatorischen Einheiten gruppieren. Dies erleichtere dem Systemadministrator die Arbeit.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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