Vodafone blickt auf Streaming-reiches Jahr zurück

Datenwachstum nimmt kein Ende

Deutschland hat einen neuen Datenrekord: 2019 wurde mehr gesurft und gestreamt als jemals zuvor. Im Mobilfunk rauschten in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Das sind fast 40 Prozent mehr Daten als im Vorjahr.

Datenwachstum nimmt kein Ende

Im Jahr 2019 wurden so viele Daten über das Smartphone verschickt wie nie zuvor.

Die meisten Daten gingen 2019 in Nordrhein-Westfalen durch die Mobilfunknetze. Allein hier schickten Kunden des Telekommunikationsdienstleisters 134 Millionen Gigabyte Daten auf die Mobilfunkreise durch Deutschland. Zum Vergleich: In Hamburg waren es 20 Millionen Gigabyte Daten, in Thüringen 24 Millionen Gigabyte und in Berlin 35 Millionen Gigabyte. Die große Herausforderung für die Mobilfunknetze: den stetig steigenden Datenmassen gerecht werden – ohne Ruckeln und in höchstmöglicher Qualität. Der Mobilfunkanbieter hat dafür in diesem Jahr das Netz ausgebaut und mehr als 7.400 LTE-Bauprojekte umgesetzt. In der Stadt und auf dem Land. Auf diese Weise wurden die Netzkapazitäten erhöht und LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von fast 35.000 Quadratkilometern geschlossen. 

Um die wachsenden Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen, setzt das Unternehmen seit vergangenem Jahr auch auf 5G und hat den neuen Mobilfunkstandard im August als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet. Aktuell funken 150 5G-Antennen in mehr als 40 Städten und Gemeinden im Mobilfunknetz von Vodafone. Kürzlich hat der Anbieter in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G gestartet; diese soll künftig helfen, Energie zu sparen.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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