IT-Team entlastet

Der Dienst am Menschen wird mobiler

Mit seiner Unified-Endpoint-Management-Lösung (UEM) unterstützt Mobile Iron die Arbeit der Caritas Warendorf im Gesundheits- und Sozialwesen.

Frau im Rollstuhl

Die Caritas in Warendorf hat sich hauptsächlich auf die Betreuung von Menschen mit Behinderung spezialisiert.

Mit der durch den Dienstleister ermöglichten Mobilität hat der Verband die Arbeit grundlegend modernisiert. Die Datenverarbeitung sei dadurch effizient, flexibel und ortsunabhängig, heißt es, während die Mitarbeiter auf das Sicherheitskonzept vertrauen und auf optimal organisierte Geräte zurückgreifen können. Die Wohlfahrtseinrichtung will auch den Unterricht in ihren Schulen digitalisieren und den Gerätebestand demnächst um 250 iPads erweitern.

Die Caritas in Warendorf hat sich hauptsächlich auf die Betreuung von Menschen mit Behinderung spezialisiert. Der Verband verfügt aktuell über 3.600 Angestellte, die sich u.a. aus den Mitarbeitern in den Werkstätten, Sozialstationen und der Verwaltung zusammensetzen. Darüber hinaus betreibt die Organisation Kindertagesstätten, Förderschulen, Behindertenwohnheime sowie Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche, Familien und Menschen mit Migrationshintergrund. Die IT-Abteilung der Wohlfahrtsorganisation war auf der Suche nach einer Software, mit der sie sämtliche mobile Geräte einheitlich verwalten, die Privatsphäre der Mitarbeiter sowie die Daten der Patienten und Klienten bestmöglich schützen kann.

Für die Mitarbeiter im Außendienst sind mobile Endgeräte unentbehrlich geworden. Das liegt daran, dass die Klienten oder Patienten mittlerweile zuhause betreut werden und nicht mehr stationär. So prüft beispielsweise das Fachpersonal die häuslichen Gegebenheiten der Klienten, trägt die Daten in die mobilen Endgeräte ein oder greift damit auf bestehende Einträge zu. Analog unterstützen mobile Lösungen auch das Pflegepersonal beim Wundmanagement. Früher füllten die Mitarbeiter handschriftlich Formulare aus, die eine Verwaltungskraft dann in ein zentrales Management-Programm eintrug. Dieser Prozess war zeitaufwendig und fehleranfällig. Aus diesem Grund wollte die Caritas ihr Datenmanagement auf Smartphones und Tablets umstellen.

Michael Holtrup, der ITK Manager bei der Caritas Warendorf, und sein Team wollten eine Management-Plattform, die nicht nur sicher ist, sondern auch für Mobilgeräte mit verschiedenen Betriebssystemen geeignet ist. Das neue UEM gewährleistet den Support sowohl für iOS als auch für Android und den Rollout von öffentlichen und nicht öffentlichen Apps.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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