Gene Roddenberry in einem extralangen Interview sowie Longreads über perfekte Kinder, erfolgreiche Studienabbrecher und emotionale Neuronen.
Satellitenbild der Erde
Gut möglich, dass diese Aussage stimmt: "Gene Roddenberry ist der einflussreichste, unbesungene Humanist des 20. Jahrhunderts." Wer das überprüfen möchte, sollte sich das 1991 geführte, gut 125.000 Zeichen lange Interview mit dem Star-Trek-Erfinder durchlesen. Es ist leider nur noch bei Archive.org verfügbar.
Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, welche Neuronen auf die emotionale Intonierung von Sprache reagieren.
Dieser Trend ist auch in Deutschland längst angekommen: Kinder sollen perfekt sein, um jeden Preis.
Eine verstörende Geschichte: Wie einer der Augenzeugen von Charlottesville zum Zentrum einer Verschwörungstheorie wurde.
Im Zusammenhang mit Robotik und künstlicher Intelligenz wird oft die Erhebung einer Robotersteuer gefordert. Leider wird dies allein nicht ausreichen, um mit dem Wandel klar zukommen.
Auch in den USA wird häufig davon geredet, dass es eine Kluft zwischen den Fähigkeiten der Mitarbeiter in den Unternehmen und den von ihnen geforderten Kompetenzen gibt. Der amerikanische Arbeitsmarktforscher Andrew Weaver hält dies für einen Mythos.
Im Silicon Valley kann es jeder schaffen - vorausgesetzt, er ist weiß, männlich und hat in Stanford ein Studium abgebrochen.
Es stimmt: Viele erfolgreiche Gründer haben ihr Studium nie beendet. Ist also ein Studienabbruch die Voraussetzung für den Erfolg? Nicht unbedingt, selbst im gelobten Land der Startups ist dieser Weg nicht einfach.
Auch erfolgreiche Startups können schnell auf Probleme stoßen, vor allem wenn sie schnell wachsen und plötzlich mehr als 40 Angestellte haben.
Dan Lyons verlor seinen Job bei Newsweek, heuerte bei einem Startup an und war überrascht.
Es gibt viele Wege in die „Wolke“ - doch nicht jede Cloud-Migration gestaltet sich einfach. Auswahlkriterien und noch mehr hilfreiche Tipps rund um die Migration erfahren Sie in unserem aktuellen Special.
Unternehmen und ihre Rechenzentren müssen effizienter werden. Es ist an der Zeit für neue, umweltfreundliche Lösungsansätze. Wie diese aussehen können, lesen Sie in unserem Special.
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