Neben nützlichen Anwendungen zeichneten die Store-Betreiber auch die besten Mobile Games des Jahres aus.
Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und damit wird es auch für die großen App Stores wieder Zeit, einen Blick zurück auf die spannendsten Apps der letzten zwölf Monate zu werfen. Das ist selbst für aufmerksame Beobachter ein dankbares unterfangen, verpasst man doch alleine schon aufgrund der schieren Masse immer noch das ein oder andere Highlight – und davon gab es auch 2019 wieder einige. So wurde bei Apple die „Spectre Camera” zu iPhone-App des Jahres gekürt. Die Kameraanwendung eignet sich besonders für die Langzeitbelichtung und erzielt u.a aufgrund Künstlicher Intelligenz eindrucksvolle Ergebnisse. Im Google-Universum wurde derweil „Ablo” als beste App des Jahres gekürt. Über die Anwendung können kommunikative Menschen ohne irgendwelche Sprachbarrieren mit gleichgesinnten auf der ganzen Welt ins Gespräch kommen.
Auf dem iPad war für Apple „Flow” von Moleskine die beste App des Jahres. Mit der Software soll es dem populären Notizbuchspezialisten gelungen sein, das Gefühl seiner analogen Produkte stimmig in die digitale Welt zu übertragen. Google kürte zwar keinen Tablet-Sieger, verlieh dafür aber Preise in Kategorien wie „Die besten Alltagshelfer” oder „Die besten Geheimtipps”. Dort machte etwa „Big Bang AR” das Rennen – eine Augmented-Reality-App, die aus einer Zusammenarbeit zwischen Google Arts & Culture und dem Schweizer CERN entstanden ist.
Neben nützlichen Anwendungen zeichneten die Store-Betreiber auch die besten Mobile Games des Jahres aus. Während bei Apple das Indie-Spiel „Sky: Children of the Light” in der Kategorie besonderen Lob erhielt, ist für Google die Smartphone-Umsetzung der populären Shooter-Reihe „Call Of Duty” das wichtigste Spiel des Jahres.
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