Longreads für das Wochenende

Die besten Tipps für mehr Produktivität

Nebst einigen Anmerkungen zur Faulheit als Innovationsmotor, einem Einblick in andere Berufe und den obligatorischen Meeting-Keksen.

Das Ende der Woche naht. Und was haben Sie so geschafft in den letzten Tagen? Waren Sie in vielen Meetings, die ein Gefühl der Verwirrung hinterlassen haben? Haben Sie es wieder einmal nicht geschafft, die eherne Regel "Inbox Zero" zu befolgen? Haben Sie wie ein Blöder geschuftet, aber trotzdem wenig wirkliche Arbeit erledigt? Die Rettung ist nahe: Versuchen Sie es nächste Woche einfach mal mit existentieller Faulheit.

Wenn das für Sie keine Lösung ist, sollten Sie vielleicht einen Jobwechsel anstreben. Manchmal sind gerade die auf den ersten Blick zweifelhaften Berufe attraktiv, zum Beispiel Verkäufer oder Fahrer bei einem dieser Rideshare-Services.

Oder Sie wünschen sich von Ihrem Chef mehr Homeoffice. Aber Vorsicht, das Arbeiten zu Hause hat so seine Probleme.

Auch nicht schlecht: Einfach mal "Nein" sagen. Das müssen Sie aber vermutlich erst lernen. Sogar dann, wenn Sie zufällig ein Roboter sein sollten.

Und jetzt habe ich ein Meeting, Kekse essen und Kaffeetrinken. Tschüss dann, schönes Wochenende.

Bildquelle: Thinkstock / iStock

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