Kamerabilder von Drohnen können beispielweise bei Feuerwehreinsätzen wertvolle Informationen liefern.
Seit dem 30. März 2020 arbeiten die Unternehmen DJI und Rosenbauer zusammen. Daraus sollen sich Vorteile des digitalen Notfallmanagements für Rettungsdienste ergeben. Durch die Luftperspektive von Drohnen sollen schnelle Beurteilungen möglich sein und fundierte Entscheidungen getroffen werden können.
Das Betriebsmanagement-System stellt laut Rosenbauer Einsatzkräften vor Ort relevante Informationen wie Brandschutzpläne, Gefahrstoffdaten oder KFZ-Rettungskarten zur Verfügung. Die Daten aus der Drohnenflotten-Management-Software von DJI Flighthub seien nahtlos in das Betriebsmanagement-System integrierbar, um Entscheidungsträgern zusätzliche visuelle und thermische Daten zu liefern. Diese Informationen seien dann auf einem Tablet abrufbar, um an Einsatzeinheiten vor Ort weitergeleitet oder auf Monitoren in der Kommandozentrale angezeigt zu werden. Informierte Entscheidungen bezüglich des effizienten und sicheren Einsatzes von Ressourcen wie Personal, Fahrzeugen und anderen Geräten seien so in Echtzeit möglich. Die Datensicherheit soll dabei jederzeit gegeben sein.
Bildquelle: DJI und Rosenbauer