Die Woche im Rückblick

Digitale Wende für das Bildungswesen?

Die Randnotizen der Woche auf einen Blick: Freie Bahn für den Digitalpakt, Apple in Einkaufslaune, Internet per LED-Lampe und mehr.

Lehrerin mit Tablet

Deutschland soll bei der Digitalisierung des Bildungswesens aufholen.

Einigung beim Digitalpakt für Schulen

Der Bundestag hat dem Digitalpakt zugestimmt. Durch die Einigung soll in Zukunft deutlich mehr Geld in die digitale Infrastruktur des Bildungswesens fließen. Das Vorhaben sei eine der wichtigsten Weichenstellungen in dieser Legislatur und das Eintrittsticket der Schulen für das digitale Zeitalter, so Bitkom-Präsident Achim Berg. Im Koalitionsvertrag ist von insgesamt fünf Milliarden Euro die Rede.

Apple kauft Voice-Start-up Pull String

Mit der Übernahme könnte Apple darauf abzielen, größere Schritte bei der Weiterentwicklung von Siri zu machen. Das Unternehmen ist auf Spracherkennung spezialisiert und hat bereits Anwendungen für verschiedene Spielzeughersteller programmiert. Wieviel Apple für das neue Know-how gezahlt hat, ist nicht bekannt.

Datenübertragung per LED-Leuchte

Der Beleuchtungshändler Zumtobel testet gemeinsam mit dem schottischen Start-up PureLifi die Übertragung von großen Datenmengen per LED-Licht. Die Lösung soll sicherer und weniger störungsanfällig als herkömmliche Verbindungen sein und könnte dementsprechend für Medizin- oder Industrieanwender relevant werden.

Vive Focus Plus: HTC kündigt aufgefrischtes VR-Headset an

Die Neuauflage der autarken Virtual-Reality-Brille kommt in der neuen Plus-Variante mit zwei Controllern, die nun auch 6DoF unterstützen. Das soll es Entwicklern vereinfachen, VR-Inhalte vom PC auf das Standalone-Headset zu portieren. In den Verkauf geht das vor allem für den Geschäftsbereich gedachte Gerät im zweiten Quartal 2019.

Samsung stellt Produktion von UHD-Blu-ray-Playern ein

Videoinhalte in 4K-Auflösung bleiben weiterhin ein Nischenphänomen, die meisten Menschen scheinen sich mit Full-HD völlig zufrieden zu geben. Das könnte Samsung nun dazu veranlasst haben, sich aus der Produktion der entsprechenden Blu-ray-Player zurückzuziehen. Der Konzern konkurriert auf dem ohnehin schon überschaubaren Markt mit Unternehmen wie Sony, Pioneer oder Panasonic.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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