Seit dem 24. November ist es rechtsgültig: Arbeitgeber müssen kontrollieren, ob ihre Mitarbeitenden geimpft, genesen oder getestet sind.
Seit dem 24. November ist es rechtsgültig: Arbeitgeber müssen kontrollieren, ob ihre Mitarbeitenden den 3G-Regeln entsprechen, also geimpft, genesen oder getestet sind. So will es der aktuelle Paragraph 28 des Infektionsschutzgesetzes. Für Unternehmen bedeutet dies erhöhten Personaleinsatz sowie erheblichen Mehraufwand – an Bürokratie, Papier, Arbeit und Ärger. Entlastung soll die Lösung des Soester Start-ups schaffen, die um das Mitarbeiter-Screening erweitert wurde.
Die Software der Browser-basierten Lösung erkennt die QR-Codes der Covpass-, Corona-Warn-App oder des Green Passes der Mitarbeiter und vergleicht diese mit den vorhandenen Daten. Auf diese Weise lassen sich weitere Kontrollinstanzen vermeiden. Das Screening kann zudem von zuhause aus erledigt werden. Da alles digital abläuft, wird auch die gesetzliche Dokumentationspflicht datenschutzkonform gewährleistet. Rechtzeitig vor Ablauf des Zertifikats erinnert eine Mail die Mitarbeiter, so dass diese umgehend Vorsorge treffen können. Gehostet werden die Daten in Deutschland.
Einsetzen lässt sich das Mitarbeiter-Screening entweder gemeinsam mit der Komplettlösung oder als alleinstehendes Modul. Es ist für Unternehmen jeder Branche ab circa 250 Mitarbeitern geeignet. Der Preis für die Lösung beträgt – abhängig von der Nutzerzahl pro Unternehmen – maximal 1 Euro pro Mitarbeiter und Monat.
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