Mitarbeiter benötigen immer häufiger Zugriff von mobilen Endgeräten auf Dateien wie Videos, Präsentationen, Tabellenkalkulationen und weitere Dokumente. Geschäftsinhalte werden oft per Mail ausgetauscht und lokal auf mobilen Geräten oder auf Plattformen im Internet gespeichert, die für Privatnutzer ausgelegt sind. Dieses Vorgehen wird den Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen in Unternehmen keinesfalls gerecht.
Mit SAP Mobile Documents sollen IT-Administratoren Management- und Sicherheitsrichtlinien zentral anwenden und durchsetzen, um die Sicherheit sämtlicher Unternehmensinformationen zu gewährleisten. Mit der neuen Lösung will das Softwareunternehmen die starke Nachfrage nach einfach zu handhabender und sicherer Dateisynchronisierung und -verteilung in Unternehmen abdecken.
Interne Entwicklung
SAP hat zunächst eine interne Version der Anwendung entwickelt. Aufgrund des erfolgreichen Pilotprojekts mit mehr als 11.000 Mitarbeitern hat SAP das Potenzial erkannt, diese Lösung nun auf den Markt zu bringen. „SAP hat über 53.000 mobile Anwender und viele äußerten den Bedarf für die Nutzung ihrer Dokumente zu jeder Zeit an jedem Ort auf jedem Gerät, also einer Mobile Content Management-Lösung, basierend auf ihrer persönlichen Nutzung der beliebten Cloud-Angebote“, so Oliver Bussmann, Chief Information Officer bei SAP. „Der Erfolg von SAP Mobile Documents hat gezeigt, dass es hier eine Marktlücke gibt. Das führte zu einer sehr kooperativen internen Entwicklungsarbeit unserer IT- und Produktentwicklungs-Teams, um diese Lösung weiter zu optimieren und zur Marktreife zu bringen. Durch die Kombination von SAP Mobile Documents mit SAP Afaria steht Unternehmen eine extrem robuste EMM-Plattform zur Verfügung.“
Zugangspunkt zu allen Unternehmensinhalten
Durch die Nutzung der Lösung soll in großen und kleinen Unternehmen der Zugriff mit verschiedenen Geräten über einen einheitlichen Zugangspunkt möglich sein. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter Zugriff auf alle ihre Geschäftsdokumente und Unternehmensinhalte haben. Dies ist ein entscheidender Aspekt für Anwender, die möglichst schnell die aktuellsten Informationen benötigen.
„Unsere Mitarbeiter müssen auf sichere Weise Dokumente auf ihren mobilen Geräten austauschen und wir können es einfach nicht riskieren, eine für Privatkunden konzipierte Lösung einzusetzen“, erklärt Quentin Hurst, Director Business System Applications des Medizintechnikherstellers NuVasive. „Das Verwalten von mobilen Inhalten ist ein wichtiger Teil unserer gesamten mobilen Strategie. Wir brauchen eine unternehmensgerechte Lösung, die uns hilft, die Produktivität unserer Mitarbeiter zu steigern, indem diese auf die Inhalte zugreifen können, die sie für ihre Arbeit benötigen.“
SAP adressiert Mobile-Content-Management und -Security in den vier kritischen Bereichen – Authentifizierung, Verschlüsselung, Compliance und Dateiaustausch. Als wichtigste Features von SAP Mobile Documents sind geplant:
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