Arbeiten im Jahr 2018

Drei Wege zum modernen Arbeitsplatz

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Arbeitsplätzen oder mit der Integration von neuen Arbeitsmodellen und Kommunikationswegen müssen sich Unternehmen darüber Gedanken machen, wie sie die Entwicklungen zu ihren Gunsten nutzen können.

Kundendienstmitarbeiterin mit Headset

Kompakte Hardware wie mobile Freisprechlösungen senken den Bedarf für stationäre Technik.

Für das Jahr 2018 skizziert Jabra, Spezialist für Sound-Lösungen, drei große Themen: flexibles Arbeiten, alternative Bürogestaltung und Lärmreduktion.

1. Flexibles Arbeiten

Viele Mitarbeiter wünschen sich mehr Flexibilität und Freiheit. Ob von zu Hause aus, unterwegs oder im Büro – die Wahl des Arbeitsplatzes kann die Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. Möglich wird so ein Arbeitsmodell durch eine passende IT-Infrastruktur und entsprechende Technologien. Der Laptop wird zum Büro und ersetzt durch die Verwendung von Collaboration-Software für Audio-/Videokonferenzen inklusive Headset auch das Telefon. Cloud-basierte Plattformen und Services ermöglichen eine neue Art der Kommunikation und fördern den Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens sowie die Mobilität. Damit lassen sich Bedürfnisse von Mitarbeitern berücksichtigen, die sich an ihren Schreibtischen aufhalten, aber auch einen Teil ihres Tages im Außendienst, zu Hause oder unterwegs verbringen.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 9-10/2018. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

2. Alternative Bürogestaltung

Flexible Arbeitsmodelle haben Auswirkungen auf die Gestaltung von Büros. So können Unternehmen beispielsweise Betriebs- und Wartungskosten senken, weil weniger lokale Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden müssen. Eine Option sind offene Büroräumlichkeiten, die hauptsächlich für das sogenannte Hot-Desking genutzt werden. Hier teilen sich verschiedene Mitarbeiter zu unterschiedlichen Zeiten einen Arbeitsplatz. Unabdingbar für die Produktivität sind Räume für konzentriertes Arbeiten und Rückzugsgelegenheiten sowie Meeting-Räume für die Zusammenarbeit in Gruppen. Eine solche Gestaltung erfordert auch ein Umdenken in technologischer Hinsicht. Praktisch sind schnurlose Headsets, tragbare Freisprechlösungen und schlanke Konferenztechniken, die auch unterwegs zum Einsatz kommen können. So lässt sich der Bedarf an stationärem Equipment verringern. Das Budget für teure Konferenzsysteme kann an anderer Stelle investiert werden.

3. Lärmreduktion

Großraumbüros und offene Büroräume können die Zusammenarbeit zwischen Teams fördern. Zwangsläufig sind Arbeitnehmer dort aber oft Lärm und einem stark erhöhten Geräuschpegel ausgesetzt. Dies kann die Produktivität negativ beeinflussen. Über sogenannte „Acoustic Analyzer“ lässt sich feststellen, welchem Geräuschpegel die Mitarbeiter im Büro ausgesetzt sind. Das Prinzip: Die Geräuschkulisse wird gemessen, per Software überwacht und analysiert, so dass Maßnahmen zur Lärmreduzierung ergriffen werden können. Sowohl Spitzenpegel als auch Durchschnittswerte über Stunden können so erfasst werden. Wichtig sind zudem Rückzugsorte und Headsets, die auch unter extremen Bedingungen verwendbar sind. Dank hoch entwickelter Mikrofontechnologie und ausgeklügelter Elektronik können im Signalweg sämtliche Störgeräusche auf beiden Seiten unterdrückt werden. Gleichzeitig wird das eigentliche Nutzsignal verstärkt. Das Resultat ist eine bessere Verständigungsqualität für Anrufer und Angerufenen, in dessen Folge man deutlich leiser sprechen kann und trotzdem gut verstanden wird. Schlussendlich kann so der gesamte Lärmpegel im Büro reduziert werden.

Bildquelle: Jabra

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