Westrans wächst mit Webfleet

Echtzeitzugriff auf Daten

Mithilfe eines Flottenmanagements gelangen der Westrans Speditionsgesellschaft Umsatzwachstum und eine bessere Ressourcenplanung.

  • Westrans wächst mit Webfleet

    Der Fuhrpark der 2006 gegründeten Speditionsgesellschaft umfasst sowohl konventionelle Planzüge als auch Tank- und Silozüge.

  • Westrans wächst mit Webfleet

    Neben der Navigationsfunktion nutzt Westrans die Lösung auch zur Kommunikation mit den Fahrern.

Das junge Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitern und einem modernen Fuhrpark mit mehr als 80 Einheiten profitiert seit der Umstellung auf Webfleet von den Vorteilen der Lösung. Das bisher genutzte Tool eines kleineren Anbieters stieß vor allem bei der Fahrzeugnachverfolgung und der Kommunikation mit den Fahrern an seine Grenzen und auch die eingesetzte Navigationslösung war nicht mehr zeitgemäß.

Mit der neuen Software ließen sich bestehende Herausforderungen lösen und Prozesse optimieren. Neben den Navigationsfunktionen nutzt das Unternehmen die Lösung auch zur Tourenbegleitung, Standortbestimmung und zur Kommunikation mit den Fahrern. Dank der elektronischen Unterstützung können die Disponenten die Fahrzeuge jederzeit am Bildschirm nachverfolgen. Dadurch sind sie nicht mehr auf die Erreichbarkeit der Fahrer angewiesen.

Fuhrpark digital managen

Für Manfred Robers, Geschäftsführer bei Westrans, bietet die Lösung Webfleet nicht nur das beste Preis-Leistungs-Verhältnis von allen vergleichbaren Systemen. Von Vorteil sei auch, dass es sich um eine All-in-One-Lösung handele, die verschiedene Endgeräte – Ortungssysteme, Smartphones sowie die Driver-Terminals der Fahrer – integriere.

„Mit Tomtom Telematics werden unsere Anforderungen erfüllt, wir sind voll zufrieden. Was man auch daran sieht, dass wir das System bereits seit 2009 für den Fuhrpark nutzen. Wir sparen so nicht nur Zeit und Geld. Ohne die Software hätten wir gar nicht auf unsere jetzige Größe anwachsen können. Denn 80 Fahrzeuge zu managen, ist ohne elektronische Unterstützung nicht machbar“, beschreibt Robers.

In Zukunft will der Spediteur die Lösung auch in anderen Bereichen nutzen. So ist geplant, die Arbeitszeiterfassung sowie die Auftragsabwicklung zu integrieren. Das ist möglich, da die eingesetzte Speditionssoftware die offene Schnittstelle der Lösung nutzen kann. Mit der Übermittlung der Daten des digitalen Tachographen über die Tomtom-Link-Fahrzeugortungsgeräte ist schon der erste Schritt getan. Auch von der geplanten elektronischen Auftragsabwicklung verspricht sich das Unternehmen Einsparungen. „Momentan bekommen die Fahrer ihre Frachtdokumente in Papierform und geben ihre Ziele per Hand ein. Wenn das automatisiert wird, können wir den Zeit- und Kostenaufwand senken und Fehler vermeiden, die bei der manuellen Eingabe vorkommen“, so Robers.

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