Infrastruktur-Trends 2025

Edge Computing und KI prägen die IT-Infrastruktur

Edge Computing, Hyperkonvergenz und KI revolutionieren 2025 die IT-Infrastruktur. Unternehmen setzen auf dezentrale Datenverarbeitung und intelligentere Technologien.

Quellcode vor Bild von Rechenzentrum

Edge Computing, Hyperkonvergenz und KI revolutionieren die IT-Infrastruktur

Im Jahr 2025 wird sich im Bereich der IT-Infrastruktur ein deutlicher Wandel vollziehen, der sich bereits seit einiger Zeit ankündigt - so die Prognose von Bruce Kornfeld (CMO bei StorMagic) in Forbes.

Prognosen gehen davon aus, dass in wenigen Jahren etwa drei Viertel aller Daten außerhalb herkömmlicher Rechenzentren oder Cloud-Umgebungen generiert werden. Die bisherige Dominanz der Cloud wird dadurch infrage gestellt, weil hohe Kosten, unzureichende Leistung, Sicherheitsbedenken, mangelnde Zuverlässigkeit und Latenzprobleme für wachsende Unzufriedenheit sorgen.

Edge Computing

Schon im Jahr 2024 zeichnete sich eine Rückkehr zu dezentraleren Strukturen ab, wobei Edge Computing verstärkt in den Vordergrund rückt, um Anwendungen und Datenverarbeitung näher an den Entstehungsort der Daten zu bringen. Der Trend weg von rein cloudbasierten Lösungen ist nicht nur eine Folge der Unzufriedenheit mit Cloud-Kosten und -Leistungen, sondern unterstreicht die Bedeutung lokaler Ressourcen.

Hyperkonvergente Infrastrukturen

Hier spielt die steigende Nachfrage nach hyperkonvergenten Infrastrukturen eine wichtige Rolle. Diese kombinierten Systeme integrieren Rechenleistung, Speicher und Netzwerkkomponenten in eine Software-gestützte Architektur integriert. Sowohl für Edge-Umgebungen als auch für mittelständische Unternehmen wird die Verfügbarkeit kostengünstiger HCI-Lösungen entscheidend sein, um mehr Unabhängigkeit vom Cloud-Betrieb zu erreichen.

KI-fähige Infrastrukturen

Gleichzeitig beschleunigt sich der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Nachfrage nach KI-fähigen Infrastrukturen wächst kontinuierlich. Der steigende Einsatz von GPUs, fortschrittlichen Algorithmen und analytischen Verfahren trägt zu einer deutlichen Beschleunigung der Entscheidungsprozesse bei. Diese Entwicklung wird flankiert von wachsenden regulatorischen Anforderungen, die mehr Transparenz und klare Verantwortlichkeiten beim Umgang mit den Daten verlangen.

Quelle: Forbes

(Verfasst mit Hilfe von KI)

Bild: Elchinator / Pixabay

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok