Panasonic FZ-N1 bevorzugt

Ergonomietest: Handhelds mit Barcode-Scannern

Im Rahmen einer Befragung des Forschungsinstitut „Opinion Matters“ setzte sich das Panasonic FZ-N1 gegen zwei weitere Modelle durch.

Panasonic FZ-N1

Der schräg integrierte Barcode-Scanner im Panasonic FZ-N1 erleichtert den Scan-Vorgang.

Der “Productivity and Health Benchmark Test for Mobile Barcode Scanning Devices” wurde vom unabhängigen Forschungsinstitut „Opinion Matters“ im Auftrag von Panasonic Business durchgeführt. Acht mobile Mitarbeiter, die in ihrem Beruf täglich mit mobilen Scannern arbeiten, testeten im Rahmen der Studie drei verschiedene Handheld Tablets. Jeder der Studienteilnehmer bekam drei unterschiedliche Handhelds mit Barcode-Scanner und sollte diese nach bestimmten Kriterien bewerten, beispielsweise nach Benutzerfreundlichkeit, Gewicht und Geschwindigkeit des Scann-Vorgangs. Außerdem sollten sie das ergonomische Design einschätzen und werten, wie gut das getestete Tablet in der Hand lag. Zudem testeten sie den Barcode-Scanner in verschiedenen Szenarien, wie etwa bei sehr hellem Licht und verschiedenen Winkeln.

Drei Viertel der Teilnehmer bewerteten das FZ-N1 als am einfachsten zu handhaben, da es genau die richtige Größe hat, komfortabel in der Hand liegt und mit 277 Gramm sehr leicht ist.

Den schräg integrierten Barcode-Scanner an der Rückseite des Panasonic-Gerätes bevorzugten die Befragten beim Scannen von Barcodes in unterschiedlichen Arbeitshöhen. Hierbei wurde vom obersten bis zum untersten Regalbrett simuliert. Für Scan-Vorgänge in allen drei Höhen – hoch, mittel und niedrig – bekam das Panasonic Handheld durchgehend bessere Bewertungen als die beiden anderen Geräte. Im Einzelnen schnitt es am besten ab hinsichtlich Geschwindigkeit, der Gesamtdauer und der Einfachheit des Scan-Vorganges. 

Der schräg integrierte Barcode-Scanner erleichterte es den Befragten zudem, den Scan auf dem Bildschirm zu erkennen. Von den acht Teilnehmern antworteten fünf, dass sie die Scans sehr gut erkennen können. Drei sagten aus, dass sie die Scans gut erkennen können. Mit diesem Ergebnis gewann das FZ-N1 in dieser Kategorie. Auch hinsichtlich der Frage, wie gut oder schlecht Scans auf dem Bildschirm in einem flachen oder schrägen Winkel erkennbar sind, wählten alle Teilnehmer das Panasonic Gerät zum Sieger.

Minimiertes Verletzungsrisiko und erhöhte Produktivität

Fünf der acht Befragten gaben an, dass das Panasonic Gerät am besten zur Reduzierung eines Fehlbelastungsrisikos geeignet ist. Die Physiotherapeutin, Ergonomie-Beraterin und Expertin für Gelenküberlastungen und Verletzungen durch vielfach wiederholte Bewegungsabläufe (Repetitive Strain Injuries, RSI) Bronwyn Clifford beaufsichtigte den Test. Sie äußerte sich wie folgt: „Ich denke, dass das Panasonic Handheld das Risiko von Gelenküberlastungen und Verletzungen deutlich verringert, da Anwender nicht ständig ihr Handgelenk zum Scannen und anschließender Betrachtung des Scans auf dem Bildschirm abknicken müssen. Die Nutzer können das Gerät beim Scannen in einer viel natürlicheren Position halten. Dies bedeutet, dass keine anderen bedeutenden Muskeln, etwa der Schulter oder des Oberarms, belastet werden müssen. Auf lange Sicht ist das Handheld somit benutzerfreundlicher zu handhaben und reduziert krankheitsbedingte Personalausfälle.“
 
„Wir freuen uns sehr, dass unser Toughpad FZ-N1 in der Vergleichsstudie am besten abgeschnitten hat”, sagt Jan Kaempfer, General Manager for Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Wichtig ist für uns, dass diese Einschätzung von echten Nutzern der Geräte kommt. Die Testergebnisse belegen die Vorteile unseres Produkts für die Gesundheit der Nutzer: Fünf der acht Befragten sind überzeugt, dass unser Produkt am besten Verletzungen durch vielfach wiederholte Bewegungsabläufe vermindert.“

Vielseitig nutzbares und robustes Multifunktionstool

Neben dem Barcode-Scanner bietet das FZ-F1 u.a. eine Telefonfunktion mit intelligenter Störgeräuschunterdrückung, eine 8 MP Kamera auf der Rückseite und eine 5 MP Frontkamera für Webcam-Nutzung und Dokumentenerfassung sowie ein sonnenlicht-taugliches und selbst bei Regen bedienbares 4,7“ HD-Display, das mit Eingabestift (aktiv oder passiv) digitale Unterschriften ermöglicht.
 
Die Studie wurde im April 2016 durchgeführt.

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