Das Firefox OS Flame Referenztelefon ist bereits erhältlich. Dafür hat Mozilla mit Thundersoft zusammen gearbeitet.
Mozilla will mit Firefox OS die Grenzen eines geschlossenen mobilen Ökosystems aufbrechen. Firefox OS nutzt daher das Web als Plattform, um größtmögliche Flexibilität, Anpassbarkeit und Skalierbarkeit auf mobilen Endgeräten zu ermöglichen.
Internationale und regionale Betreiber treiben die Firefox-OS-Initiative weiter voran. Auch weil sich neue Monetarisierungsmöglichkeiten jenseits der geschlossene App-Stores von Apple und Google ergeben können.
Mozilla vermeldet außerdem, Firefox OS mit Features wie NFC, einer verbesserten Bluetooth-Verbindung, LTE Support und Firefox Accounts auszustatten. Zudem arbeite man mit Panasonic zusammen, um die nächste Generation von SmartTVs, die mit Firefox OS laufen, zu entwickeln. Abitcool werde außerdem noch in diesem Jahr ein HDMI-Streaming-Gerät vorstellen, mit dem Nutzer Inhalte über kompatible mobile oder Web-Apps auf HDTV zeigen können.
„Im letzten Jahr hat Firefox eine spannende Entwicklung gezeigt und ist enorm gewachsen“, sagte Andreas Gal, Chief Technology Officer bei Mozilla. „ Als einzige wirkliche Open-Source-Plattform hat Firefox OS Anwender, Entwickler und Branchenvertreter von den Fesseln der Gatekeeper des geschlossenen mobilen Systems befreit. Jetzt weiten wir unser Vorhaben auf neue Regionen, Geräte und weitere Lebensbereiche der Nutzer aus. Neue Formfaktoren werden entstehen.“