Version 7.0 der „Field Service Management-Suite”

Frischer Wind in der Einsatzplanung

Mit einer Reisekostenabrechnung und einer neuen Benutzeroberfläche soll die „Field Service Management-Suite 7.0” die internationale Einsatzplanung und mobile Auftragsabwicklung vereinfachen.

  • Windrad

    Das Update bringt zahlreiche neue Funktionen.

  • Techniker mit Smartphone

    Ein Techniker macht ein Foto mit der Service-App CrossMIP.

  • Screenshot „MIP for Field Service”

    Die mobile Lösung „MIP for Field Service” enthält nun ein Modul zur Reisekostenabrechnung.

MobileX, Anbieter von Field-Service-Management-Lösungen, präsentiert die Version 7.0 der „Field Service Management-Suite”. Die aktuelle Version soll die technische Basis für eine bessere Nutzung der mobilen Lösungen und Einsatzplanung in einem internationalen Kontext legen. Damit ließen sich zukünftig sowohl im Standard als auch in kundenspezifischen Anwendungsfällen Internationalisierungs-Funktionen einfacher nutzen, so das Unternehmen. Dafür wurde die technische Grundlage geschaffen, Daten mehrsprachig an den Clients anzuzeigen und Zeitzonen-Informationen nutzen zu können. Dies soll fortlaufend in den kommenden Releases ausgebaut werden. Für Serviceberichte könne man zudem verschiedene, auch mehrsprachige, Templates hinterlegen.

Die mobile Lösung „MIP for Field Service” enthält nun ein Modul zur Reisekostenabrechnung. Dabei sollen Spesen inklusive Belegen, Pauschalen und gefahrene Kilometer in der Anwendung eingetragen werden können. Über das SAP-ERP-Add-On werden die Daten dann in die SAP-Reisekosten-Transaktion PR05 zur internen Abrechnung und Verbuchung übertragen. Techniker sollen in „MIP for Field Service” nun Materialreservierungen einfacher übernehmen und aus einer Vorschlagsliste das Material auswählen können. Zudem hätte man die Materialreservierung und -meldung optimiert. So erleichtere eine automatische Vorbelegung bei der Menge und dem Berechnungsmotiv dem Techniker die Eingabe auf dem mobilen Gerät.

Die Benutzeroberfläche des Einsatzplanungs-Tools „Dispatch” wurde komplett neugestaltet und zeigt sich jetzt im modernen Flat-Design-Stil. Auch eine funktionale Erweiterung bietet „Dispatch” in der aktuellen Version: Um verschiedene Verkehrssituationen, wie die Rush Hour, bei der Routenplanung und Berechnung der Reisezeiten besser zu berücksichtigen, können Disponenten nun auf historische Verkehrsdaten in zurückgreifen. Voraussetzung dafür ist die Integration und Lizensierung des PTV-Moduls „Historische Ganglinien“. Die Service-App „CrossMIP” unterstütze darüber hinaus nun auch die universelle Windows Plattform (UWP) und somit alle Gerätetypen, auf denen Windows 10 laufe. Die Version 7.0 der „Field Service Management-Suite” soll ab Ende August verfügbar sein.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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