Trans-o-flex migriert zu Android

„Full Mobility" für optimale Abläufe

Der deutsche Logistikdienstleister Trans-o-flex setzt Full-Mobility-Lösungen von Zebra ein, um die Effizienz im Fahrbetrieb zu erhöhen und Abläufe in der Bestellabwicklung und Paketverfolgung zu optimieren.

Handheld-Scanner von Zebra liest Paketetikett aus.

Mit Hilfe von Zebra-Lösungen möchte das Logistikunternehmen Trans-o-flex seine Abläufe effizienter gestalten.

Dazu gehören mobile Android-Touch-Computer mit Staging-Tool-Software, kabellosem Ring-Scanner und Transparenz-Services, um die Effizienz im Fahrbetrieb zu erhöhen und Abläufe in der Bestellabwicklung und Paketverfolgung zu optimieren.

Trans-o-flex ist ein deutscher Transport- und Logistikdienstleister mit nationalen Hubs. Die Kernkompetenz des Unternehmens besteht in der Distribution von Pharma- und Medizinprodukten in den Temperaturbereichen von 2 bis 8°C und 15 bis 25°C. Kratzer Automation, ein Zebra-Partnerconnect-Premier-Solution-Partner, stand den Logistikern hierbei beratend zur Seite und empfahl den Zebra TC56-Touch-Computer zusammen mit einem Support- und Serviceangebot.

„Der TC56 bietet leistungsstarkes Scannen und verfügt über eine WAN-Schnittstelle“, so Stefan Fuss, Leiter IT-Systemarchitektur bei Trans-o-flex. „Darüber hinaus ist er einfach und intuitiv zu bedienen und wird von Benutzern auch mit minimalem oder ohne Training gut angenommen. Das ist gerade in einer Branche wichtig, in der eine gewisse Personalfluktuation herrscht. In Bezug auf Android-Implementierung ist Zebra Technologies der Konkurrenz voraus.“

„Trans-o-flex easy“, die unternehmenseigene Android-App zur Bestellabwicklung, läuft nun auf fast 4.000 TC56-Touch-Computern, die Fahrer und Lagerpersonal beim Logistikunternehmen nutzen. Einsatzbereit gemacht wurden die Geräte mit Stagenow, Zebras Tool zum Staging von Android-Geräten. Fahrer verwenden die Geräte, um Ladung, Navigation, Routenplanung, Lieferpläne und -management zu überprüfen, einschließlich Proof of Delivery (POD) und Unterschriften. Darüber hinaus ermöglichen sie das Fotografieren beschädigter Pakete und das Protokollieren von Lieferproblemen. Alle vom TC56 erfassten Daten werden in Echtzeit in die internen Backoffice-Systeme von Trans-o-flex geladen. Das Lagerpersonal nutzt außerdem die drahtlosen Ring-Imager Zebra RS507, um die Verladung von Paketen nachzuverfolgen. Dadurch konnten Zeiteinsparungen und eine höhere betriebliche Effizienz erreicht werden.

Der Logistikdienstleister nutze seit Kurzem auch die intelligente datengetriebene Analytiklösung „VisibilityIQ Foresight“ des Anbieters, um den Batteriestatus der Geräte zu prüfen um die Funktionsfähigkeit unterwegs sicherzustellen. So könnten Unterbrechungen der Logistiklieferkette minimiert und ein Anstieg der Effizienz erreicht werden. Für die Zukunft sei geplant, weitere „VisibilityIQ“-Funktionalitäten für das Gerätemanagement freizuschalten.

Bildquelle: Zebra Technologies

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