Games sind Freizeitglück und Wirtschaftsfaktor zugleich
Anlässlich der gamescom 2026, die am 24. August startet, hat der game - Verband der deutschen Games-Branche die Erklärung "Lust auf Zukunft: Potenziale von Games nutzen" veröffentlicht. Darin ruft der Verband Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dazu auf, die kulturelle, technologische und wirtschaftliche Kraft von Games stärker zu nutzen sowie Deutschland und Europa als produzierenden Games-Standort international wettbewerbsfähiger aufzustellen.
Rund 6 von 10 Menschen in Deutschland spielen Computer- und Videospiele, weltweit sind es über 3 Milliarden. Global werden mit Games mehr als 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr umgesetzt. Hinzu kommt, dass die Games-Branche bei vielen technischen Innovationen führend ist, was sie zu einem wichtigen Baustein digitaler Souveränität macht.
"Die gamescom macht es als weltgrößtes Games-Event auch in diesem Jahr wieder mehr als deutlich: Wir müssen die einmaligen Potenziale von Games und ihre kulturelle, wirtschaftliche und technologische Kraft noch viel stärker nutzen. Es muss Deutschlands und Europas Anspruch sein, als produzierender Games-Standort eine führende Rolle einzunehmen", sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. "Dafür braucht es mehr Ambition, verlässliche politische Rahmenbedingungen, eine verhältnismäßige Regulierung und die stärkere Nutzung der einzigartigen Potenziale von Games für unsere Gesellschaft."
Die Erklärung umfasst drei Themenfelder, die derzeit besonders entscheidend sind:
Die Politische Erklärung zur gamescom 2026 "Lust auf Zukunft: Potenziale von Games nutzen" kann hier heruntergeladen werden: www.game.de/positionen/politische-erklaerung-zur-gamescom-2026
Bild: Magnific