New Work

Gekommen, um zu bleiben

Im Kommentar spricht Winfried Althaus, Geschäftsführer der KGS Software GmbH, über die Zukunft des hybriden Arbeitens.

Winfried Althaus

Im Kommentar spricht Winfried Althaus, Geschäftsführer der KGS Software GmbH, über die Zukunft des hybriden Arbeitens.

Stärker als je zuvor hat sich die Arbeitswelt geändet: Neben Homeoffice, mobilem Arbeiten und Pandemie haben viele Unternehmen inzwischen die Rückkehr ins Büro eingeläutet. Noch zu Beginn der Corona-Krise herrschte Ungewissheit und Planungsunsicherheit vor.

Unternehmen hatten diverse Möglichkeiten, damit umzugehen – etwa per persönlichen Planungs- und Entwicklungsgesprächen mit den Mitarbeitern. Vielerorts wurden Konzepte entworfen, wie sich Aufgaben optimal lösen und Prozesse trotz der Remote-Arbeitssituation möglichst lückenlos durchführen lassen könnten. Geblieben ist aus dieser Zeit noch mehr das Vertrauensprinzip – sowohl in Bezug auf die Arbeitszeiten als auch auf die Möglichkeit, dort zu arbeiten, wo man gerne sein möchte.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 9/2022. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Heute läuft das Business wieder weitgehend normal. Trotz der nicht ganz einfachen Bedingungen ist eine Rückkehr ins Büro und ein sorgsamer Blick auf die Daten notwendig – schließlich haben während der Homeoffice-Zeit Cyberattacken nachweislich zugenommen.

Bildquelle: KGS Software GmbH

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