News der Woche

Gewagte Einblicke

Die Randnotizen der Woche auf einen Blick: die Gehälter der IT-Riesen im Vergleich, BSI untersucht Blockchain, Snapchat-Mitarbeiter spionieren Nutzer aus und mehr.

Junge Frau schaut sich ein Gehaltsdiagramm auf einer Tafel an

Informationen über die Gehaltsstrukturen anderer Unternehmen können bei den eigenen Verhandlungen hilfreich sein.

Neuer Dienst vergleicht Gehälter der Technologie-Riesen

Mit „Levels” gewähren die Job-Suchmaschinen-Entwickler von Triplebyte spannende Einblicke in die Gehalts- und Hierarchie-Struktur großer US-Konzerne. Hier lässt sich nicht nur nachvollziehen, was ein Produkt-Manager bei SAP, Google oder Facebook verdient, sondern auch, in was für Unternehmensstrukturen die einzelnen Abstufungen abgebildet werden.  

BSI veröffentlicht Blockchain-Leitfaden

Ein beliebtes Argument für den Einsatz von Blockchain-Technologien ist die Sicherheit. Inwiefern das auch tatsächlich so ist, ergründet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit einem neuen Leitfaden zum Thema. Das knapp 100 Seiten starke Dokument beschäftigt sich in diesem Kontext unter anderem auch mit Aspekten wie Smart Contracts, Krypto-Agilität und rechtlichen Faktoren.

Snapchat-Mitarbeiter spionierten Nutzer aus

Laut einem Bericht des Technologie-Portals Motherboard haben sich Angestellte von Snapchat in der Vergangenheit unberechtigten Zugang zu privaten Nutzerdaten verschafft. Das berichten ehemalige Angestellte des Unternehmens. Demnach wurde mit einem Tool gearbeitet, das Zugriff auf empfindliche Daten wie den Standort, die Telefonnummer oder gespeicherte Fotos erlaubte.

Datenschutzbehörde untersucht Googles Werbemethoden

Die irische Data Protection Commission hat eine Untersuchung eingeleitet, um die DSGVO-Konformität von Googles Anzeigen-Targeting zu überprüfen. Dabei wird auf Basis vorhandener Nutzerdaten ein Profil von jedem Nutzer erstellt, auf das die Werbung zugeschnitten werden kann. Ziel der Behörde sei es, festzustellen, ob die Verarbeitung personenbezogener Daten in jeder Phase dieser Werbevorgänge mit den Bestimmungen der Datenschutzverordnung übereinstimmt.

Whatsapp: Werbung kommt im nächsten Jahr

Wie ein Teilnehmer der Facebook Marketing Summit per Twitter mitteilte, soll bereits im kommenden Jahr mit ersten Werbeformaten für den Messenger experimentiert werden. Die beschränkt sich offenbar aber zunächst auf den Stories-Bereich der App und dürfte Nutzer, die den Messenger nur für das Senden und Empfangen von Nachrichten verwenden, kaum stören.

Bildquelle: Getty Images/iStock

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