Actionkameras verkaufen sich schlecht

Gopro schwächelt

Das Geschäft mit Actionkameras läuft nicht mehr: Gopro überrascht mit schlechten Zahlen. Die Aktie gab nach. Es sollen sieben Prozent der Mitarbieter gehen.

Das Geschäft für Gopro ist schwieriger geworden, weil einfach viel mehr etablierte, aber auch neue Kamerahersteller als Mitbewerber mit eigenen Actioncams auftreten.

Das vorgelegte vorläufigen Ergebnis des Unternehmens enttäuschte nun: Im vierten Quartal 2015 betrug der Umsatz 435 Millionen US-Dollar. Analysten gingen von 511 Millionen US-Dollar aus. Im Gesamtjahr betrug der Umsatz 1,6 Milliarden US-Dollar. Gopro gab zu, dass die Kameras sich deutlich schlechter verkauften als erwartet.

Die Gopro-Aktien sank nach Bekanntgabe der schlechten Zahlen in der Spitze um 24 Prozent. Das Unternehmen plant, künftig auch Drohnen zu verkaufen - ebenfalls ein umkämpfter Markt.

Bildquelle: Thinkstock / iStock

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