Mit seinem 3,3-Zoll-Display ist das Mini-Smartphone etwas größer als eine Kreditkarte.
Gegensatz zu den Highend-Smartphones anderer Hersteller, deren Displays mittlerweile die sechs Zoll überschreiten, setzt der Hersteller mit der wechselhaften Unternehmensgeschichte nun auf ein möglichst kleines Format.
Fest verbaut ist eine E-Sim, wodurch das Gerät als Zusatz zum herkömmlichen Smartphone genutzt werden kann, denn über die Vodafone-Karte verwendet die Miniversion dieselbe Mobilfunknummer. Außerdem soll das Minihandy einen eigenen Nano-Sim-Kartenslot besitzen und daher auch eigenständig betrieben werden können.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 11-12/2018. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Mit seinem 3,3-Zoll-Display ist das Gerät kaum größer als eine Kreditkare und soll hauptsächlich dann zum Einsatz kommen, wenn es für den Nutzer zu unpraktisch ist, das Haupthandy mitzunehmen. Funktionen wie Telefon, Kamera, Musik und Nachrichten werden über das Gesten-Pad gesteuert. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von zwölf Megapixeln, die rückseitige Selfie-Kamera kommt noch auf acht Megapixel.
Der Snapdragon-435-Prozessor greift auf drei Gigabyte Arbeitsspeicher zurück und Android 8.1 Oreo ist vorinstalliert. Schwachpunkt des Devices ist wohl die geringe Akkukapazität, die mit gerade einmal 800 mAh die Frage aufwirft, ob das Gerät – trotz des kleineren Bildschirms – einen ganzen Tag durchhält.
Bildquelle: Palm