Zielgruppe: mobile Berufstätige

HP Spectre: Für kleine Aktentaschen

HP baut seine Premium-Modellreihe Spectre weiter aus. Nachdem im Herbst vergangenen Jahres bereits eine Convertible- und eine Detachable-Variante vorgestellt wurden, präsentiert HP jetzt auch in Deutschland sein High-End-Notebook in klassischer Funktionsweise, das mit einer Höhe von gerade einmal 10,4 mm neue Maßstäbe setzt.

  • Ein verstecktes Gelenk erzeugt die Illusion eines scharnierlosen Designs.

  • Drei USB-Typ-C-Anschlüsse, darunter zwei, die Thunderbolt unterstützen, sorgen für schnelle I/O-Verbindungen.

  • Das CNC-gefräste Aluminiumgehäuse des HP Spectre ist gerade einmal 10,4 mm hoch.

Um die ultraflache Bauform zu realisieren, mussten die Produktentwickler nach HP-Angaben viele Komponenten komplett neu konzipieren. Dazu zählt beispielsweise der Gehäuseboden aus Karbonfasern, der sowohl robust als auch extrem leicht ist und nicht unwesentlich dazu beiträgt, dass das 13,3 Zoll Notebook gerade einmal 1,1 kg auf die Waage bringt.

Ebenfalls eine Neuentwicklung stellt die Stromversorgung dar. Das Spectre-Notebook ist das erste HP-Notebook mit integriertem Hybrid-Akku. Vier prismatische Akkuzellen werden gleichmäßig auf das Gerät verteilt, um so die Akkukapazität in diesem ultraflachen Design zu maximieren. Nach HP-Angaben konnte so eine Laufzeit von 9,5 Stunden erzielt werden.

Bestückt ist das Spectre wahlweise mit  Intel Core i5- oder i7-Prozessoren der 6. Generation, einer PCIe-SSD mit einer Speicherkapazität von bis zu 512 GB sowie bis zu 8 GB Arbeitsspeicher.

"Das HP Spectre ist das flachste Notebook der Welt. Und im Gegensatz zu den meisten anderen super-dünnen PCs auf dem Markt beeinträchtigt dies bei HP nicht die Leistung und Funktion des Notebooks." Louis Perrin, Leiter der Abteilung Consumer Products bei Personal Systems EMEA, HP Inc.

Um ein so flaches Notebook mit Leistungsstärke auszustatten, bedarf es einem besonderen Konzept im Hinblick auf die Kühlung. Durch das "Hyperbaric Cooling System" von Intel wird aktiv kühle Luft eingesogen, anstatt einfach nur warme Luft abzugeben. Dadurch ist es möglich, leistungsstärkere Prozessoren zu verwenden. In Kombination mit dynamischen Energieeinstellungen, die sich dem Arbeitspensum des Benutzers anpassen lassen, wird so eine Überhitzung des Gerätes verhindert.

Das Full-HD-IPS-Display des HP Spectre ist mit dem besonders bruch- und kratzfesten Glas von Corning Gorilla ausgestattet. Wie bei den im vergangenen Jahr vorgestellten Convertible- und Detachable-Modellen sind auch in diesem Gerät Stereolautsprecher von Bang & Olufsen integriert. In Kombination mit der  Audio-Boost-Technologie, einer Kombination aus Hard- und Software, soll der Anwender eine hohe Klangqualität erhalten.

Zielgruppe mobile Berufstätige

Speziell für die Zielgruppe der Geschäftsleute und mobilen Berufstätigen, bietet HP das HP Spectre Pro 13 G1 mit Windows 10 Pro an. Neben den HP-Care-Pack-Optionen bietet das Gerät auf die Geschäftswelt zugeschnittene Services an. Für eine personalisierte IT-Umgebung und eine verkürzte Einrichtungszeit können große Unternehmen zwischen Konfigurations- und Bereitstellungsdiensten (HP Configuration und HP Deployment) und maßgeschneiderten Custom Business Services wählen. Kleine und mittlere Unternehmen können sich bei Bedarf für die Helpdesk-Dienste von HP Care entscheiden. Über das Subscription-Modell können Produkte und Dienstleistungen zu einem festen monatlichen Abonnementpreis genutzt werden.

Das HP Spectre mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale wird voraussichtlich ab Juni zu einem Einstiegspreis ab 1.499 Euro erhältlich sein. Beim ebenfalls ab Juni verfügbaren HP Spectre Pro 13 G1 liegt der Einstiegspreis bei 1.099 Euro.

 

 

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