Neues Luxus-Laptop, neues Logo

HP Spectre: Kampfansage an Apple

HP enthüllt mit Spectre ein neues, extrem dünnes Luxus-Laptop. Es ist vor allem ein Konkurrenzmodell zu Apples Macbook Air.

  • Die Verarbeitung aus Kohlefaser und Aluminium sowie die Farbgebung der kupferfarbenen Rückseite sollen dem Spectre eine luxuriöse Anmutung geben.

  • HP Spectre

    Das Kolbenscharnier lässt sich bündig zusammenklappen.

  • HP Spectre

    Das neue HP-Logo für die Edel-Laptops besteht aus vier Strichen.

  • HP Spectre

    HP Spectre wiegt bei einer Bildschirmdiagonale von 33cm (13") 1,1kg.

  • HP Spectre

    Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet. Dual HP-Lautsprecher wurden in Zusammenarbeit mit Experten von Bang & Olufsen abgestimmt.

HP Spectre ist laut Hersteller mit 10,4 Millimeter das dünneste Modell am Markt und damit eine Kampfansage an Apples Macbooks, aber auch an Microsofts Premium-Modell Surface Book. HP spart nicht mit Superlativen: Das Windows10-Laptop sei das "luxuriöseste der Welt".

Zunächst fällt das neue Logo auf. Nicht mehr der Schriftzug "Hewlett Packard" oder das weiß-blaue Logo finden sich auf dem Gehäuse, sondern nur noch vier minimalistische Striche. Das US-Technologieportal "The Verge" berichtet, dass HP dieses neue Produktlogo fortan bei den Premium-Laptops verwenden will. Das Logo ist allerdings nicht neu: Es stammt aus einer Designstudie von Moving Brands aus dem Jahr 2011.

Die inneren Werte des neuen Flaggschiffs sind überzeugend: Intel Core i5 oder i7 Prozessoren sorgen für Geschwindigkeit, das Display misst 13,3 Zoll und löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf. Der Laptop hat 8 GB Arbeitsspeicher und standardmäßig eine 256 Gigabyte große SSD verbaut. Der 4-Zellen-Akku soll Laufzeiten bis zu 9,5 Stunden ermöglichen. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet, das ac-WLAN-Modul ist für das 5-GHz-Frequenzband geeignet, das Trackpad aus Glas.

Interessant ist das Gerät auch im Hinblick auf die Kühlung. Durch Überdruckkühlungs-Technologie wird aktiv kühle Luft eingesogen, anstatt einfach nur warme Luft abzugeben. Dadurch sei es möglich, einen leistungsstärkeren Prozessor zu verwenden, ohne die Gefahr einer Überhitzung einzugehen, so HP.

Hewlett-Packard will das neue Spectre-Modell ab Juni 2016 ab 1.500 Euro verkaufen.

Bildquelle: HP

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