Schlüssel für einen dynamischen Arbeitsalltag

Hybrid Work als Talent-Magnet

Der Gewinn der besten Fachkräfte war schon immer ein entscheidender Aspekt für Unternehmen. Die Pandemie hat nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den Mittelpunkt gerückt, sondern auch den Wettstreit um Fachkräfte verschärft.

Magnet zieht Personal an

Mit dem Angebot hybrider Arbeitsmodelle haben es Unternehmen leichter, neue Talente anzulocken.

Laut einer aktuellen Studie im Auftrag von Mitel wollen 44 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland zukünftig drei bis vier Tage von zu Hause aus arbeiten. Viele Unternehmen möchten Flexibilität in einem hybriden Arbeitsmodell bieten. Hybride Arbeitsformen bringen auch Herausforderungen mit sich – wie zusätzliche Anforderungen an Mitarbeiter oder veraltete Technologie.

Im hybriden Modell ist das Büro ein physischer Knotenpunkt. Menschen kommen für Menschen ins Büro – und für wichtige Besprechungen. Für einen nahtlosen Übergang von Zuhause ins Büro und umgekehrt bewerten Unternehmen die Auswirkungen des hybriden Arbeitens auf Prozesse, technologische Möglichkeiten und organisatorische Aspekte neu. Sich persönlich als auch virtuell austauschen zu können, ist der Schlüssel zu einem dynamischen Arbeitsalltag.

Ein wichtiges Thema ist die Grenze von Beruf und Privatleben, die schnell verwischt. Dabei ist die Technologie sowohl Ursache als auch Lösung – und die Förderung einer effektiven Nutzung der richtigen Kollaborationstechnologien von zentraler Bedeutung. Wirksame Arbeitsrichtlinien für die richtige Balance reichen von der Begrenzung von Besprechungen und Bildschirmzeiten bis hin zum Einsatz alternativer Technologien für die Zusammenarbeit.

Work smarter, not harder

Die Schaffung einer nahtlosen Kommunikation, unabhängig vom Standort, zahlt auf das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter ein. Letztlich müssen die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, von überall aus smarter und nicht härter zu arbeiten.

Erreicht werden kann dies durch das Entfernen von Schnittstellen beim Wechsel zwischen isolierten Tools, indem Sprach-, Video-, Messaging- und Kundenerfahrungen vereint werden. So können die Mitarbeiter problemlos von einem Videoanruf zu einem Chat, zu einem Arbeitsmanagement-Tool wechseln, ohne die Anwendung wechseln zu müssen. Dadurch können schnellere Entscheidungen getroffen und Kunden auf sinnvolle Weise gebunden werden.

Wettbewerbsfaktor „Hybrid Work“

In einer Welt, in der flexibles Arbeiten zu den von neuen Mitarbeitern am meisten nachgefragten Vorteilen gehört, können hochwertige Tools für die Zusammenarbeit und die Vernetzung kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in die Lage versetzen, Mitarbeiter von überall auf der Welt anzuziehen. Dadurch können auch KMU im Wettstreit um Talente mit größeren Unternehmen konkurrieren, die ihren Mitarbeitern in der Regel fortschrittlichere Tools zur Verfügung stellen.

Dies ist ein Artikel aus unserer Online-Ausgabe 11-12/2022. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo der Print-Ausgabe.

Technologie bildet die Grundlage für die Umgestaltung des Arbeitsplatzes: vom hybriden Arbeiten und der digitalen Zusammenarbeit bis hin zur datengesteuerten Entscheidungsfindung und sogar zur Qualifizierung und Weiterbildung. Um die qualifiziertesten Fachkräfte zu gewinnen, müssen Führungskräfte dem Engagement der Mitarbeiter Priorität einräumen. Nur wer sich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter konzentriert, kann eine nachhaltige Arbeitskultur fördern und eine engagierte Belegschaft aufbauen.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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