Gemeinsam mit Huawei will die Stadt Duisburg zu einer Smart City werden.
Als europäisches Drehkreuz der Wirtschaftsinitiative „Belt and Road“ verfügt Duisburg über den größten Binnenhafen der Welt und ist auf dem Weg, zum Wirtschafts- und Logistikzentrum Mitteleuropas zu werden. Die Zusammenarbeit zwischen Huawei und Duisburg basiert auf dem Aufbau eines offenen und kooperativen internationalen Ökosystems. Im Januar 2018 unterzeichneten die Stadt und der Dienstleister eine gemeinsame Absichtserklärung zum Aufbau einer digitalen Referenzstadt. Dabei komme Cloud Computing als E-Government-Infrastruktur zum Einsatz und ein Internet of Things (IoT) mit 5G und anderen Verbindungstechnologien fungiere als neutrales Netz.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 9-10/2018. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Der Dienstleister und seine Partner wollen Duisburg künftig mit ihrer Expertise und ihren Lösungen im Bereich der 5G-LTE-Technologie und der drahtlosen Breitbandnetze unterstützen. Damit werde Duisburg in den Bereichen automatisches Fahren, intelligente Logistik und Industrie 4.0 gefördert. Oberbürgermeister Sören Link freut sich schon darauf, gemeinsam mit Huawei die Stadt Duisburg zu einer Smart City umzugestalten. Der Dienstleister plant, Duisburg zu einer „innovativen und digitalen Referenzstadt in Westeuropa“ auszubauen, die urbane Lebensqualität zu verbessern und das Vertrauen von Bürgern, Unternehmen und Investoren zu stärken. Ziel ist es, Duisburg zu einem neuen und offenen Smart-City-Ökosystem für globale Investoren, Zulieferer und Partner zu machen.
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